Euro zum Dollar stabil – Industrieproduktion und US-Produzentenpreise im Fokus
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Der Euro hat seine Vortagsgewinne zum US-Dollar am Mittwoch nur kurz ausgebaut: Im frühen Handel stieg er bis auf 1,1444 Dollar, zuletzt lag er mit 1,1424 Dollar wieder nahe dem Niveau vom Dienstagabend.
Impulse kamen zuletzt von US-Daten: Nach dem stärker als erwartet gefallenen Juni-Verbraucherpreisindex richten sich die Blicke nun auf die Produzentenpreise. Analysten erwarten im Jahresvergleich eine weitere Abschwächung und im Monatsvergleich Stagnation; die Entwicklung wirkt mit Verzögerung auf die Gesamtinflation.
In der Eurozone werden am späten Vormittag die Mai-Zahlen zur Industrieproduktion veröffentlicht. Angesichts struktureller Belastungen rechnen Ökonomen mit einem erneuten Rückgang. Spaniens Juni-Inflation wurde derweil wie erwartet bestätigt.
Im geopolitischen Umfeld bleibt der Iran-Konflikt im Fokus: Der US-Präsident drohte dem Land mit Angriffen auf zivile Infrastruktur und weiterer Eskalation, sollte Teheran nicht an den Verhandlungstisch zurückkehren.
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