Euro stabil, Pfund unter Druck durch britische Inflationsdaten
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Erwähnte Instrumente
Der Kurs des Euro zeigte sich zur Wochenmitte stabil und notierte knapp unter 1,08 US-Dollar. Damit verteidigte die Gemeinschaftswährung das Niveau vom Dienstagabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0825 Dollar festgesetzt.
Wirtschaftsnachrichten aus der Eurozone beeinflussten den Eurokurs kaum. In Frankreich trübte sich das Verbrauchervertrauen leicht ein, entgegen den Erwartungen einer Aufhellung. In Spanien wuchs die Wirtschaft zum Jahresende 2024 etwas langsamer als angenommen, bleibt jedoch mit 3,4 Prozent Wachstumsrate im europäischen Vergleich stark.
Das britische Pfund geriet durch sinkende Inflationsraten unter Druck. Die umfassendere Kernrate fiel deutlicher als erwartet, was auf eine mögliche Senkung des Leitzinses im Mai hindeutet.
Am Nachmittag fokussieren sich die Märkte auf die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA. Diese Daten sind Indikatoren sowohl für die Ausgabenfreude der Haushalte als auch für die Investitionsbereitschaft der Unternehmen. Hinweise darauf liefern gemischte Vorgaben: ein Rückgang in der Industriestimmungsumfrage der Fed in Philadelphia und eine geringere Bestelltätigkeit bei Boeing.
Passende Produkte
WKN | Long/Short | KO | Hebel | Laufzeit | Bid | Ask |
---|