Euro stabil nahe 1,17 Dollar – Iran-Konflikt und US-Daten im Blick
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Der Euro hat sich nach den Verlusten zum Wochenauftakt stabilisiert und pendelte am Dienstagmorgen knapp unter 1,17 US-Dollar.
Im Fokus stehen weiter die Entwicklungen im Iran-Konflikt. Der Streit um die blockierte Straße von Hormus sorgt für Unsicherheit, da mögliche Auswirkungen auf Wachstum, Inflation und damit die Geldpolitik erwartet werden. Die Spannungen nehmen zu: Aus Washington kommen neue Drohungen, Teheran warnt vor einer Fortsetzung der US-Initiativen.
Aus markttechnischer Sicht fehlte der Gemeinschaftswährung zuletzt der Schwung. Der Euro fiel in den Unterstützungsbereich um 1,17 Dollar zurück; die 21- und 100-Tage-Durchschnittslinien wurden unterschritten und wirken nun als Widerstände.
Am Nachmittag rücken Konjunkturdaten aus den USA in den Vordergrund, darunter Außenhandelsstatistiken, Stimmungsindikatoren für den Dienstleistungssektor und Zahlen zu Neubauverkäufen.
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