Euro stabil – Empire-State-Index im Fokus
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Der Euro hat sich am Mittwoch nach seinen jüngsten Kursgewinnen kaum bewegt und wurde am Vormittag um 1,1789 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1793 Dollar (Montag: 1,1684) festgesetzt.
Zur Wochenmitte prägen geopolitische Entwicklungen im Nahen Osten die Stimmung. Der US-Präsident erklärte, der Konflikt stehe kurz vor dem Ende; der US-Vizepräsident sprach von einer stabilen Feuerpause.
An den Finanzmärkten wechseln Hoffnungen und Sorgen. Solange die Seeblockade in der Straße von Hormus anhält und keine freie Durchfahrt gewährleistet ist, bleibt eine dauerhafte Entspannung unwahrscheinlich; die Schwankungen dürften anhalten.
In Frankreich zog die Inflation wegen höherer Ölpreise etwas stärker an: Im März lag die Teuerung bei 2,0 Prozent zum Vorjahr und damit auf Höhe des EZB-Ziels.
Am Nachmittag richtet sich der Blick auf den Empire-State-Index für die Region New York. Das Stimmungsbarometer liefert einen frühen Eindruck zur Lage im Verarbeitenden Gewerbe vor dem Hintergrund des Golf-Konflikts und hoher Energiepreise.
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