Euro legt vor US-Inflationsdaten leicht zu
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Der Euro hat am Mittwoch vor der Veröffentlichung wichtiger US-Konjunkturdaten leicht zugelegt. Am Morgen notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1557 US-Dollar und damit etwas über dem Vorabend.
Im Fokus stehen am Nachmittag die Mai-Inflationszahlen aus den USA. Wegen höherer Energiekosten wird mit einer Teuerung von über vier Prozent gerechnet; entscheidend ist, ob der Preisdruck jenseits der Energiekomponenten weiter zunimmt.
Steigende Inflation dürfte den Druck auf die US-Notenbank erhöhen, die Zinsen anzuheben. Angesichts der robusten US-Konjunktur erwarten die Märkte bis Jahresende bereits eine Zinserhöhung.
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