Euro setzt Anstieg zum US-Dollar fort – Zollunsicherheit belastet den Dollar
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Der Euro hat zu Wochenbeginn seine jüngsten Gewinne zum US-Dollar leicht ausgebaut. Am Montagvormittag notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1819 Dollar und damit etwas höher als am Freitagabend. Auslöser ist eine breit angelegte Dollarschwäche, nachdem am Wochenende die Unsicherheit rund um neue US-Zölle wieder aufkam.
Hintergrund sind Entwicklungen im Zollstreit der USA: Nach einer Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofs gegen Teile der Zollpolitik legte US-Präsident Donald Trump nach und kündigte einen weltweiten Zoll von 15 Prozent auf Importe in die USA an – statt zuvor avisierten 10 Prozent. Damit schöpft er die Höchstgrenze des herangezogenen Handelsgesetzes aus, der Greenback wurde zum Start der Woche gemieden.
Im Blick steht zudem der Ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland. Nach zuvor häufigen Enttäuschungen gelten die Vorgaben für Februar als freundlicher; ein Anstieg würde die Hoffnungen auf eine stabilere konjunkturelle Erholung stützen.
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