Euro bleibt unter Druck vor Fed-Protokoll
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Der Euro hat am Mittwoch weiter nachgegeben. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung nach frischen Preisdaten aus Deutschland bei 1,1599 US-Dollar gehandelt, etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1620 Dollar.
An den Märkten bestimmen weiterhin der Iran-Krieg und die Ölpreise das Umfeld; in der Nacht gab es hierzu keine neuen Impulse. Die deutschen Erzeugerpreise stiegen im April wegen der Folgen des Konflikts und höherer Metallpreise so stark wie seit zwei Jahren, der Euro reagierte darauf jedoch kaum.
Am Abend richtet sich der Blick auf das Protokoll der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank. Entscheidend ist, ob sich Hinweise auf eine Bereitschaft zu weiteren Zinserhöhungen finden.
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