Euro hält sich stabil nach Vortagsverlusten
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Der Euro stabilisierte sich am Donnerstag nach Vortagsverlusten und lag am Vormittag bei etwa 1,1800 US-Dollar, leicht über dem Vorabend.
Robuste US-Daten belasteten die Gemeinschaftswährung. Zudem betonten die jüngsten Fed-Protokolle Inflationsrisiken; einzelne Notenbanker stellten Zinserhöhungen in Aussicht, falls die Teuerung über den Erwartungen liegt. Am späten Mittwochshandel hatte der Euro die Verluste noch ausgeweitet.
Ökonomen erwarten ein gefestigtes Beschäftigungswachstum und eine Kerninflation über dem 2-Prozent-Ziel, was den Spielraum für rasche Zinssenkungen begrenzt.
Der Datenkalender ist am Donnerstag dünn: Am Nachmittag kommen die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Zum Wochenschluss rücken europäische und deutsche Einkaufsmanagerindizes sowie die erste Schätzung zum US-BIP in den Fokus.
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