Euro fällt weiter - Iran-Konflikt stärkt den US-Dollar
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Der Euro hat am Dienstag weiter nachgegeben. Der US-Dollar als sicherer Hafen legte zu, während die Gemeinschaftswährung unter Druck blieb. Am Vormittag lag der Kurs bei 1,1621 US-Dollar und damit auf dem niedrigsten Stand seit Mitte Januar; am Vorabend waren es noch rund 1,17 Dollar.
Seit den Angriffen der USA und Israels auf den Iran am Wochenende setzen Anleger verstärkt auf den Dollar. In den ersten beiden Handelstagen der Woche gab der Eurokurs um etwa anderthalb Cent nach.
Im Fokus stehen Energiemärkte und mögliche Folgen jüngster Preisanstiege für Konjunktur und Inflation. Entscheidend sind Dauer des Konflikts und potenzielle Schäden an Energieinfrastruktur. Die Inflationsdaten, die am späten Vormittag erwartet werden, dürften vorerst weniger Beachtung finden. Viele Marktteilnehmer beobachten die Lage genau.
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