EUR/JPY: Japans Zentralbankchef hofft auf Zinserhöhung der US-Notenbank
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Japans Zentralbankchef Haruhiko Kuroda hat sich für eine Zinserhöhung der US-Notenbank ausgesprochen. Die Fed-Mitglieder könnten damit den Märkten ihre Zuversicht signalisieren, dass die wirtschaftliche Erholung in den USA stark und robust ist. Japan braucht dringend einen starken Dollar, weil sinkende Konsumausgaben und ein schwächelnder Export die japanische Wirtschaft belasten: Die Wirtschaftsleistung der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt ging von April bis Juni um 0,4 Prozent zurück, hat die japanische Statistikbehörde ermittelt. Nur geringe Lohnerhöhungen haben die Kauflaune der Japaner eingetrübt. Zugleich war die Nachfrage nach japanischen Produkten in China und den USA enttäuschend ausgefallen. Zum Vergleich: Im ersten Quartal des laufenden Jahres war die japanische Wirtschaft noch um 1,1 Prozent gewachsen.
EUR/JPY trifft am Hoch vom 4. Juni 2015 bei 141,06 auf den nächsten wichtigen Widerstand. Eine markante Unterstützung lässt sich am Tief vom 8. Juli 2015 bei 133,21 lokalisieren.
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