Analyse

EUR/USD - Liebscher: "Temporäre Schwächephase"

Jüngste Kommentare seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) ändern nichts an der Einschätzung, dass die EZB ihren Leitzins bei ihrem Notenbanktreffen am Donnerstag unverändert belassen wird. Der österreichische Notenbankpräsident Klaus Liebscher beschrieb die wirtschaftliche Situation in der Eurozone seit Ende 2004 als eine „temporäre Schwächephase“; gegen Jahresende 2005 sollten wieder Wachstumsraten nahe dem Potenzialwachstum erreicht werden, wobei der wieder schwächere EUR den Exporten zugute kommen sollte.

Für 2005 werde ein reales BIP-Wachstum im Euroraum von 1,1-1,7% erwartet (2006: 1,5-2,0%), so Liebscher, der weiter erklärte, dass das „historisch extrem niedrige Zinsniveau wie auch die akkommodierende Geldpolitik im Euroraum weiterhin günstige Bedingungen für Konsum und Investitionen bieten und keinesfalls ein Hindernis für mehr Wachstum sind“. EUR/USD steht gegen 9:10 Uhr CET bei 1,1938. (th/FXdirekt)

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Über den Experten

Harald Weygand
Harald Weygand
Head of Trading

Harald Weygand entschied sich nach dem Zweiten Staatsexamen in Medizin, einer weiteren wirklichen Leidenschaft, dem charttechnischen Analysieren der Märkte und dem Trading, nachzugehen. Nach längerem, intensivem Studium der Theorie ist Weygand als Profi-Trader seit 1998 am Markt aktiv. Im Jahr 2000 war er einer der Gründer der stock3 AG und des Portals www.stock3.com. Dort ist er für die charttechnische Analyse von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Devisen und Anleihen zuständig. Über die Branche hinaus bekannt ist der Profi-Trader für seine Finanzmarktanalysen sowie aufgrund seiner Live-Analysen auf Anlegerveranstaltungen und Messen.

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