Analyse
08:35 Uhr, 14.07.2026

ERICSSON - Steigende Kosten belasten, im Gegensatz zu Nokia eher ein Verlierer des KI-Booms

Zum letzten Mal legt Börje Ekholm als Konzernchef von Ericsson Quartalszahlen vor, und die fallen besser aus als von Analysten erwartet. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (EBITA) lag im zweiten Quartal bei 6,88 Mrd. SEK, umgerechnet rund 709 Mio. USD

Das ist zwar ein Rückgang von etwa 7 % gegenüber dem Vorjahr, liegt aber über der durchschnittlichen Analystenschätzung von 6,82 Mrd. SEK. Der schwedische Netzwerkausrüster warnt jedoch vor Margendruck im laufenden Quartal. Der Grund ist ausgerechnet jener Trend, von dem derzeit fast die gesamte Technologiebranche profitiert.

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