Analyse
14:05 Uhr, 06.03.2026

DÜRR - Aktie sehr moderat bewertet

Der Anlagenbauer hatte im Geschäftsjahr 2025 mit einem schwierigen Marktumfeld zu kämpfen. Ein konsequenter Konzernumbau und der Verkauf des Bereichs Umwelttechnik stützten jedoch die Bilanz.

Die Dürr AG schloss das Geschäftsjahr 2025 mit einem leichten Umsatzrückgang auf 4,2 Mrd. EUR ab. Gleichzeitig verbesserte der Maschinen- und Anlagenbauer die operative EBIT-Marge vor Sondereffekten um 100 Basispunkte auf 5,6 %. Der berichtete Konzernüberschuss verdoppelte sich auf 206 Mio. EUR. Treiber dieser Entwicklung war maßgeblich der Verkauf der Umwelttechniksparte, der einen Gewinn von 227 Mio. EUR nach Steuern einbrachte. Der freie Cashflow des fortgeführten Geschäfts lag mit 162 Mio. EUR durch vorgezogene Kundenanzahlungen vor dem Jahreswechsel deutlich höher. Die Nettofinanzverschuldung sank um 330 Mio. EUR auf lediglich 66 Mio. EUR. Dennoch belasteten hohe Sonderaufwendungen in Höhe von 204 Mio. EUR das ausgewiesene operative Ergebnis, wodurch die unbereinigte EBIT-Marge auf 0,7 % abrutschte.

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