Dow Jones testet 200-Tage-Linie
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Liebe Trader, liebe Börsenfreunde.
Der Dow Jones Industrial Average setzte in der vergangenen Handelswoche seine Korrektur fort und schloss die dritte Woche in Folge schwächer. Nicht nur der Krieg im Nahen Osten sorgte für weiter steigende Nervosität; auch makroökonomische Faktoren lieferten zunehmend Gegenwind.
Die wichtigsten Makrofaktoren hinter der Dow-Schwäche
Neben der anhaltenden Verunsicherung aufgrund des Kriegs im Iran hatte der Dow Jones letzte Woche mit weiteren negativen News auf der Makro-Ebene zu kämpfen. Das US-Wachstum wurde nach unten revidiert, während die Kerninflation zugleich auf einem zu hohen Niveau verharrte und damit die Hoffnung auf schnelle Zinssenkungen dämpfte. Parallel dazu verschärften steigende Treasury-Renditen und ein festerer US-Dollar den Druck auf Aktien zusätzlich.
