Diese fünf Faktoren könnten den nächsten Krypto-Bullenmarkt auslösen
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Kryptowährungen stecken nach Ansicht von Fidelity weiterhin in einem Krypto-Winter. Trotz einer zwischenzeitlichen Erholung im Frühjahr fehle bislang der entscheidende Impuls für einen neuen Bullenmarkt. In einer aktuellen Analyse nennt der Vermögensverwalter Faktoren, die in der Vergangenheit häufig das Ende einer längeren Schwächephase eingeläutet haben.
An erster Stelle steht der historische Vierjahreszyklus von Bitcoin. Seit 2011 folgten auf größere Bärenmärkte mehrfach neue Aufwärtsphasen rund um den Halving-Zyklus. Sollte sich dieses Muster erneut wiederholen, könnte der aktuelle Abschwung im Laufe des Jahres seinen Tiefpunkt erreichen.
Weitere Auslöser für die nächste Krypto-Rallye
Ein weiterer Kurstreiber könnte eine klarere Regulierung sein. In den USA richtet sich der Blick dabei insbesondere auf den CLARITY Act, der einen einheitlichen Rechtsrahmen für digitale Vermögenswerte schaffen soll. Auch eine lockerere Geldpolitik der US-Notenbank könnte Risikoanlagen wie Bitcoin und andere Kryptowährungen Rückenwind verleihen, falls die Zinsen wieder sinken.
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Neue Anwendungsfälle könnten ein weiter Auslöser für eine Rally sein. Fidelity verweist auf frühere Marktphasen, in denen etwa NFTs oder Memecoins eine neue Welle an Investoren anzogen. Heute gelten vor allem die Tokenisierung realer Vermögenswerte und Stablecoins als mögliche Wachstumstreiber.
Als fünfter Faktor gilt die institutionelle Adoption. Zwar investieren Unternehmen und professionelle Anleger bereits deutlich stärker in Kryptowährungen als noch vor einigen Jahren, ein neuer Bullenmarkt blieb bislang jedoch aus. Ein unerwartet großer Einstieg eines globalen Technologiekonzerns oder einer anderen bedeutenden Institution könnte nach Einschätzung der Analysten dennoch eine neue Dynamik auslösen.
Fidelity weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass sich vergangene Marktzyklen nicht zwangsläufig wiederholen müssen.
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