Der Q1-Absatzeinbruch konnte dem Kurs von PORSCHE kaum noch etwas anhaben
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Die Auslieferungen sanken zwar um 15 % auf 60.991 Fahrzeuge, doch Porsche sprach zugleich von einem Verlauf im Rahmen der eigenen Erwartungen. Besonders belastend wirkten China mit - 21 % sowie Nordamerika mit rund - 10 bis - 11 %, während der margenträchtige 911 um 22 % auf 13.889 Fahrzeuge zulegte. Entscheidend ist deshalb weniger das Volumen als der Mix. Porsche setzt weiter auf Preisdurchsetzung und die Strategie „value over volume“, was die Ertragsqualität stützt, aber eine schnelle Absatzbelebung begrenzt.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 16.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
- Aktienmärkte robust
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- Jetzt einsteigen bei dieser südeuropäischen Bank
- Drei Profiteure des kommerziellen Weltraums unter der Lupe
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