DAX verharrt an der 16.000er Marke – Shutdown-Angst erreicht nun auch Deutschland
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Verkäufer sind an der Frankfurter Börse gerade Mangelware. Mit einem Deutschen Aktienindex in der Nähe der 16.000er Marke hält der Optimismus auch am heutigen Black Friday an, weil Anleger hoffen, dass der Einzelhandel von den zahlreichen Rabatten profitieren wird. Der Arbeitsmarkt in den USA ist weiterhin sehr robust und die Löhne steigen, während die Inflation nachlässt. Die Menschen haben durch wachsende Realeinkommen also zumindest rein rechnerisch mehr Geld in der Tasche und das dürfte sich grundsätzlich positiv auf das Einzelhandelsgeschäft auswirken.
Eine Art Regierungs-Shutdown wie in den USA droht nun auch in Deutschland Realität zu werden, kann aber wohl durch ein erneutes Aussetzen der Schuldenbremse vermieden werden. Die Ratingagenturen Fitch und Moody’s dürften das politische Treiben in Berlin genau beobachten, folgt es doch derselben Kritik einer schlechten Regierungsführung, die man schon der Regierung in Washington vorwarf und die bereits zu einer Abstufung der Bonität der USA geführt hatte, während ein zweites Rating noch geprüft wird.
Noch ist unklar, wie sich die Haushaltskrise auf das Geschäftsklima hierzulande auswirken wird. Der ifo-Index von heute wird das Thema wegen seiner zeitlichen Aktualität noch nicht erfassen. Die Datenerhebung findet in der Regel in der ersten Hälfte des Monats statt. Die Ergebnisse werden dann am Ende, also heute veröffentlicht.
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