DAX muss weiter Federn lassen – Auch Chinas Wirtschaft schwächelt
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Der DAX muss zum Wochenstart weiter Federn lassen und dürfte unter der Marke von 23 800 in den Handel starten. Die Anleger sehen sich einer weiterhin unübersichtlichen und möglicherweise zeitnah eskalierenden Situation im Nahen Osten gegenüber. Es zeichnet sich keine Entspannung ab. Ganz im Gegenteil: Der Ton wird aggressiver und über das Wochenende kam es bereits wieder zu vereinzelten militärischen Auseinandersetzungen in der Straße von Hormus und in Abu Dhabi, die für erneut steigende Ölpreise sorgen.
In Asien nahmen die Investoren in vielen Branchen weiterhin Gewinne mit, insbesondere bei den Technologiewerten sorgte dies für Kursrückgänge. Die heute veröffentlichten Konjunkturdaten aus China fielen schwächer als erwartet aus. Die Industrieproduktion verzeichnete lediglich einen Zuwachs von 4,1 Prozent und lag damit unter den erwarteten sechs Prozent. Auch die Einzelhandelsumsätze im Reich der Mitte fielen mit einem Zuwachs von 0,2 Prozent hinter den erwarteten zwei Prozent zurück. Es lassen sich eindeutig Stagnationstendenzen in der globalen Wirtschaft feststellen, die primär auf die Störungen der Lieferketten und die gestiegenen Energiepreise zurückzuführen sind.
Der Kalender für diese Woche ist mit nur wenigen neuen potenziellen Impulsen gefüllt. Lediglich die anstehenden Quartalsdaten des Halbleitergiganten Nvidia am Mittwochabend nach Börsenschluss in New York dürften für Spannung im Vorfeld und Volatilität im Anschluss sorgen. Heute könnte sich der DAX aus technischer Sicht zunächst in einer Handelsspanne zwischen 23 600 und 24 050 Punkten bewegen.
Sie wollen sofort benachrichtigt werden, wenn etwas an der Börse passiert? Eröffnen Sie ein Demo-Konto und aktivieren Sie die „push notifications“!
CFDs und OTC Optionen sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 69% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim Handel mit CFDs und OTC Optionen bei diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs und OTC Optionen funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.cmcmarkets.com.
Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation von CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.
