DAX leicht höher erwartet – Iran-Krieg geht in die dritte Woche
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Der DAX wird zum Start in die neue Handelswoche leicht höher bei 23 550 Punkten erwartet.
Der Krieg im Nahen Osten bleibt weiterhin das dominierende Thema und straft mit jeder neuen Kriegswoche all diejenigen Lügen, die von einem kurzen und einfachen Militärschlag ausgegangen sind. Die Energiepreise werden so zu einem echten Problem, das sich erst in den kommenden Monaten so richtig entfalten dürfte. Die Folgen sollten sowohl direkt über sinkende Margen bei den Unternehmen als auch über anziehende Inflationstendenzen und daraus folgende Konsumzurückhaltung spürbar werden.
In Asien sind die Börsen verhältnismäßig stabil in die neue Woche gestartet und es ist eine leichte Nachrichtensättigung erkennbar. Die Investoren werden zukünftig auf die harten Fakten reagieren und weniger weitere Spekulationen im Hinblick auf den Nahost-Konflikt unternehmen. Aus China kamen zum Wochenbeginn positive Industriedaten und signalisieren eine Stabilisierung der Konjunktur im Reich der Mitte.
Diese Woche hält einige interessante und nennenswerte Termine parat. Zum einen werden unter anderem die Europäische Zentralbank und die Federal Reserve zu ihrer turnusmäßigen Sitzung zusammenkommen. Von Zinsveränderungen ist allerdings in beiden Fällen nicht auszugehen. Am Freitag steht dann der große Verfallstermin an den Terminbörsen an, der im derzeitigen Marktumfeld noch einmal Dynamik bekommen könnte. Heute werden in den USA der Empire State Manufacturing Index und die Industrieproduktion veröffentlicht.
Aus technischer Sicht liegt die mögliche Handelsspanne für den DAX heute zwischen 23 350 und 23 700 Punkten.
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