DAX kämpft weiter mit der 25 000 – US-Konjunkturdaten kommen gut an
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Der DAX tut sich weiterhin schwer damit, die Marke von 25 000 Punkten zu überwinden. Der deutsche Leitindex wurde heute vom anhaltenden Verkaufsdruck bei den Autobauern und den Aktien aus den zyklischen Branchen belastet. Gesucht wurden heute dagegen die Papiere von Infineon, Siemens Energy, Airbus und MTU Aero.
Insgesamt halten sich allerdings die Handelsaktivitäten in Grenzen und es zeichnet sich bereits sowohl durch die abnehmende Volatilität als auch im Handelsvolumen ein potenzielles Sommerloch ab. Zeit zum Luftholen wurde den Investoren zumindest von der geopolitischen Front gegeben. Für die kommenden 60 Tage Waffenruhe im Nahen Osten könnte es damit noch etwas ruhiger an den Finanzmärkten zugehen.
Die Schweizer Nationalbank hat ihren Leitzins bei null Prozent belassen und sieht keine Inflationsgefahren und Risiken einer zukünftigen Preisinstabilität. Der Aktienmarkt reagiert allerdings kaum auf die erwarteten Nachrichten und tendiert weiterhin seitwärts.
Die US-Arbeitsmarktdaten fielen mit 226 000 Neuanträgen auf Arbeitslosenunterstützung leicht schwächer aus und sorgten für steigende Kurse an der Wall Street. Auch der Philly-Fed-Index zeigt sich von seiner besseren Seite und kann mit 10,3 Punkten über den erhofften zehn Punkten glänzen. Die Daten sprechen für eine weiter robuste US-Wirtschaft in Kombination mit einem sich leicht abkühlenden Arbeitsmarkt. Damit können die Investoren in dem derzeitigen Umfeld sehr gut leben.
So langsam wird einigen jedoch etwas mulmig, da die Bewertungsstände und Volatilitäten bei Einzelaktien bereits hohe Niveaus erreicht haben. Kursschwankungen zwischen zehn und 15 Prozent innerhalb eines Handelstages sind keine Einzelfälle mehr und zeigen den Zwiespalt unter den Investoren.
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