Kommentar
12:04 Uhr, 02.05.2026

Cathie Wood über ihr frühes Bitcoin-Investment 2015: "Sie lachten uns aus"

Starinvestorin Cathie Wood spricht über ihr erstes Bitcoin-Investment 2015. Warum die Ark Invest CEO einiges an Spott über sich ergehen lassen musste.

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Heute gilt Bitcoin als etablierter Bestandteil eines breit diversifizierten Portfolios, doch das war nicht immer so. In einer neuen Podcastepisode von “The Rollup” spricht Cathie Wood, CEO von Ark Invest, über ihre frühen Erfahrungen mit Krypto-Assets. Und erinnert sich: “Wir haben 2015 unsere erste [Bitcoin-]Position aufgemacht, und wurden damals dafür ausgelacht.” Viele hätten es für einen reinen Marketing-Gag gehalten, und da sei Wood klargeworden, dass es sich bei Bitcoin “um etwas Großes” handeln könnte. Das habe ihre Interesse an der Technologie deutlich verstärkt, denn sie ermögliche ein globales Währungssystem, das im Grunde genommen auf Bitcoin als Fundament aufbaut.

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Vor wenigen Wochen äußerte sich die Starinvestorin über den Bärenmarkt und betonte, dass wirklich extreme Bitcoin-Korrekturen der Vergangenheit angehörten: “Die Einbrüche von 85 bis 95 Prozent, die mit einer sehr neuen Technologie verbunden waren – das ist vorbei”. Im Moment des Schreibens notiert die Krypto-Leitwährung bei rund 78.000 US-Dollar, was einen fast 40-prozentigen Preisabschlag gegenüber dem Allzeithoch im Herbst 2025 bedeutet. Zuletzt konnte der BTC-Kurs wieder zulegen, doch ein Ausbruch über 80.000 US-Dollar will noch nicht gelingen.

Die US-Regierung als Bitcoin-Kurskatalysator?

Hatte das Weiße Haus für die nächsten Wochen eine “große Ankündigung” in Hinblick auf Bitcoin in Aussicht gestellt, sprach Kriegsminister Hegseth nun während einer Anhörung von der Krypto-Leitwährung als einem “Mittel zur Machtdemonstration”, das man gegen den “digitalen Autoritarismus” Chinas einsetzen wolle. Bislang ist allerdings nicht bekannt, wie viele BTC die Vereinigten Staaten genau besitzen und aktive Zukäufe, wie sie Trump vor einem Jahr andeutete, fanden bislang nicht statt.

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Cathie Wood prognostizierte bereits im Januar einen Bitcoin-Durchbruch, was die strategische Reserve angeht: “Das Ziel sind eine Million Coins. Ich glaube, dass sie mit dem Kauf beginnen werden, um diese Schwelle zu erreichen, zumal Krypto vor den Zwischenwahlen ein politisch relevantes Thema ist.“ Sollte es dazu kommen, wären enorme BTC-Kurszuwächse die natürliche Folge. Wenn ihr nicht darauf warten wollt, bis die US-Präsident den ersten Bitcoin-Kauf verkündet, könnt ihr selbst schon heute euren Stack erweitern. Bei Coinbase gibt es für Neukunden 30 Euro in BTC als Bonus oben drauf.

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