Boden ohne Panik?
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Die vergangenen sechs Wochen waren ungewöhnlich. Der Weltwirtschaft drohte die größte Ölknappheit, seit Öl überhaupt gefördert wird. Die Eskalation, die in der Nacht zum Mittwoch ausblieb, hätte dazu geführt. Der Iran hatte klargemacht, dass ein Angriff auf zivile Infrastruktur eine gezielte Zerstörung der Ölinfrastruktur in den Nachbarländern zur Folge haben würde. Sind Förderanlagen, Pipelines, Raffinerien und Häfen erst zerstört, wäre die Fördermenge für mehrere Jahre deutlich zu tief ausgefallen. Die Voraussetzungen für Angst und Panik waren gegeben. Anleger haben sich allerdings nicht aus der Ruhe bringen lassen.
