BMW - China-Geschäft, Wettbewerbsdruck und Nahostkonflikt belasten
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Die BMW Group verbuchte im zweiten Quartal 2026 einen Rückgang beim Konzernumsatz um 7,9 % gegenüber dem Vorjahresquartal auf 31,26 Mrd. EUR. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) brach um 38,7 % auf 1,63 Mrd. EUR und das Ergebnis vor Steuern (EBT) um 35,1 % auf 1,70 Mrd. EUR ein. Die EBT-Marge verringerte sich von 7,7 % auf 5,4 %. Unter dem Strich ging der Konzernüberschuss um 34,9 % auf 1,200 Mrd. EUR zurück.
BMW nennt neben der Marktschwäche in China auch negative Währungseffekte, höhere Abschreibungen und gestiegene Rohstoffpreise als Belastungen. Der Nahostkonflikt wirkte sich nach Unternehmensangaben insbesondere über höhere Energiepreise und das geopolitische Umfeld aus.
Besonders deutlich fiel der Rückgang im Kernsegment Automobile aus. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank hier um 60,7 % auf 629 Mio. EUR. Die EBIT-Marge erreichte nur noch 2,3 %, nach 5,4 % im Jahr zuvor. Zugleich brach der Free Cashflow des Segments um 73,4 % auf 513 Mio. EUR ein.
