Bitcoin auf 20.000 Dollar? Peter Schiff hält den Crash für realistisch
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Bitcoin-Kritiker Peter Schiff hält einen Rückgang des Bitcoin-Kurses auf 20.000 US-Dollar für realistisch. Auf der Plattform X verweist der Ökonom darauf, dass die Kryptowährung erst vor dreieinhalb Jahren unter diesem Niveau gehandelt wurde. Aus seiner Sicht gibt es keinen Grund, warum Bitcoin ein solches Kursniveau nicht erneut erreichen könnte.
Schiff verweist auf frühere Kursentwicklung
Warum halten Bitcoin-Anhänger einen Bitcoin-Kurs von 20.000 Dollar für so unwahrscheinlich, obwohl er vor nur 3,5 Jahren noch unter diesem Niveau gehandelt wurde?”, schreibt Schiff auf X. 3,5 Jahre seien an den Finanzmärkten keine lange Zeit. Auch bei Aktien komme es regelmäßig vor, dass Kurse auf Mehrjahrestiefs zurückfallen. Da Bitcoin volatiler sei als die meisten Aktien, hält Schiff einen erneuten Rückgang auf 20.000 US-Dollar für durchaus möglich.
Why do Bitcoiners think $20K Bitcoin is so unlikely when it traded below that level just 3.5 years ago? That’s not a long time. It’s not unusual for stocks to make 3.5-year lows, so why wouldn’t Bitcoin do the same thing, especially given that it’s more volatile than most stocks?
— Peter Schiff (@PeterSchiff) June 30, 2026
Der Ökonom zählt seit Jahren zu den bekanntesten Kritikern von Bitcoin und äußert sich regelmäßig skeptisch zur Kursentwicklung.
Schwaches Marktumfeld belastet Bitcoin
Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt Bitcoin bei unter 60.000 US-Dollar. Eine langfristige Erholung scheint erst einmal ausgeschlossen. Auch die Bitcoin ETFs spiegeln das mit einer anhaltenden Abflussserie wider, das zeigen Daten von BTC-ECHO.
Zudem könnte Strategy unter der Führung von Michael Saylor vom Käufer zum Nettoverkäufer von Bitcoin werden. Größere Kaufimpulse seien derzeit nicht erkennbar. Mehr dazu hier: Strategy-Aktie rutscht unter 100 US-Dollar: Muss Michael Saylor jetzt aufgeben?
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