Auftragsbestand der deutschen Industrie im März gesunken
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Von Andreas Plecko
FRANKFURT (Dow Jones) - Der Auftragsbestand der deutschen Industrie ist im März gesunken. Verglichen mit dem Vormonat reduzierte er sich um 0,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lag der Auftragsbestand kalenderbereinigt 5,8 Prozent niedriger. Die offenen Aufträge aus dem Inland fielen im März gegenüber Februar um 1,1 Prozent, der Bestand an Aufträgen aus dem Ausland sank um 0,1 Prozent.
Zum Rückgang des Auftragsbestands trug wie bereits in den Vormonaten auch im März hauptsächlich die Entwicklung in der Automobilindustrie bei. Mit saison- und kalenderbereinigt 2,4 Prozent im Vergleich zum Februar ging der Auftragsbestand in diesem Bereich bereits im 14. Monat in Folge zurück.
Im März stieg die Reichweite des Auftragsbestands im Vormonatsvergleich auf 7,2 (Vormonat: 7,1) Monate. Bei den Herstellern von Investitionsgütern stieg die Reichweite auf 9,8 (9,7) Monate und bei den Herstellern von Vorleistungsgütern auf 4,1 (4,0) Monate). Die Reichweite bei den Herstellern von Konsumgütern blieb unverändert bei 3,5 Monaten.
Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
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