Asiatisch/japanische Börse: Was war los in Fernost?
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Ähnlich wie in Deutschland einen Tag zuvor konnte sich der japanische Aktienmarkt dem Sog des Dollarsturzes nicht entziehen und tendierte schwächer. Hinzu kam, dass die Regierung einen Berich veröffentlichte, der von fallenden Aufträgen in der Industrie handelte. Dies war natürlich Balsam in den Augen vieler Konjunkturskeptiker.
"Es war ein wahrer Doppelschlag - erst der starke Yen und dann die Wirtschaftszahlen", meinte ein Analyst. Vor allem die exportorientierten Branchen seien nun zu meiden, wie die Autobauer, da diese am stärksten unter der Yen Krise leiden.
Während der technologielastige Topix um 1,9% auf 1054,75 Punkte fiel, gab der Nikkei um 2,6% auf 10542 Zähler ab. In den letzten fünf Tagen hatten beide Börsen Gewinne verzeichnen können, der Nikkei war um 5,9% angestiegen.
An den asiatischen Börsen war die Stimmung besser: Sowohl Hong Kong, als auch Thailand und Indonesien konnten zulegen. Beim Hang Seng war es der fünfte Erfolg in den letzten sechs Handelssitzungen. Hier war ein positiver Bericht über einen unerwarteten Anstieg bei den Einzelhandelsumsatz veröffentlicht worden.
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