ARISTA steht im Epizentrum der KI-Netzwerke
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Der Umsatz stieg im Schlussquartal auf 2,49 Mrd. USD und lag damit über den Markterwartungen von 2,38 Mrd. USD. Der bereinigte Gewinn je Aktie kletterte auf 0,82 USD nach erwarteten 0,76 USD. Für das erste Quartal 2026 stellt der Netzwerkausrüster rund 2,6 Mrd. USD Umsatz in Aussicht, ebenfalls oberhalb des Konsenses von 2,45 Mrd. USD. Die Aktie reagierte nachbörslich mit einem Sprung von mehr als 17%, getragen von der Wette, dass der KI getriebene Ausbau von Rechenzentren die Nachfrage nach Switches und Routern weiter beschleunigt.
Finanzchefin Chantelle Breithaupt bezifferte den Quartalszuwachs auf 28,9% gegenüber dem Vorjahr. Die Bruttomarge lag bei 63,4% und damit leicht über dem eigenen Zielkorridor, die operative Marge bei 47,5%. Netto verdiente Arista 1,05 Mrd. USD, erstmals mehr als 1 Mrd. USD in einem Quartal. Für das Gesamtjahr 2025 meldete CEO Jayshree Ullal einen Rekordumsatz von 9 Mrd. USD, eine non GAAP Bruttomarge von 64,6% sowie eine non GAAP operative Marge von 48,2%. Der Wachstumstreiber ist klar benannt: Die Nachfrage nach Ethernet Switches und Routern steigt, weil Konzerne und Cloudanbieter ihre Investitionen in KI Infrastruktur ausweiten und dafür immer größere Netzwerkkapazitäten in den Rechenzentren benötigen.
