Wissensartikel
09:28 Uhr, 22.05.2023

🎓 Alles was Du zu Cashflow Statement, GuV und Bilanz wissen musst

Als Investor verfolgt man das Ziel finanziell solide Unternehmen mit hohen Gewinnmargen, Eigenkapitalrenditen und Free Cash Flows zu finden. Daher ist es zwangslĂ€ufig notwendig die 3 Bestandteile des Jahresabschlusses zu verstehen. Hier lernst Du alles Schritt fĂŒr Schritt. Insights aus meinem BWL-Studium.

ErwÀhnte Instrumente

  • DAX
    ISIN: DE0008469008Kopiert
    Kursstand: 16.275,38 Pkt (XETRA) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung

Als Investor verfolgt man das Ziel finanziell solide Unternehmen mit hohen Gewinnmargen, Eigenkapitalrenditen und Free Cash Flows zu finden. Daher ist es zwangslÀufig notwendig die drei verschiedene Finanzberichte als Bestandteil des Jahresabschlusses zu verstehen.

Bilanz

â„č Vermittelt dir einen Überblick ĂŒber die wichtigsten Vermögenswerte und Schulden des Unternehmens zu einem bestimmten Stichpunkt. Welche Vermögenswerte und Verbindlichkeiten hat das Unternehmen?

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

â„č Hier zeigt sich, welche ErtrĂ€ge und AufwĂ€nde das Unternehmen ĂŒber einen bestimmten Zeitraum hatte. Hier zeigt sich die ProfitabilitĂ€t eines Unternehmens.

Cash-Flow-Statement

â„č Gibt dir einen Überblick darĂŒber, wie viel Geld ĂŒber einem bestimmten Zeitraum in ein Unternehmen rein- und herausgeflossen ist. Das Cash Flow Statement lĂ€sst RĂŒckschlĂŒsse ĂŒber die Solvenz zu.

Im Folgenden gehe ich nun noch tiefergehender auf jeden dieser Finanzberichte ein.

Bilanz

Was ist eine Bilanz?

â„č Die Bilanz zeigt dir zu einem bestimmten Zeitpunkt 3 Dinge ĂŒber ein Unternehmen (In kurz: Was ist im Eigentum des Unternehmens und was schuldet es?):

  1. Vermögen (Assets)
  2. Verbindlichkeiten (Liabilities)
  3. Eigenkapital (Shareholders Equity)

⚠ Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass eine Bilanz nur eine Momentaufnahme der finanziellen Gesundheit eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt darstellt. Ein grundlegender Unterschied zur GuV und dem Cash-Flow-Statement, da diese ĂŒber einen Zeitraum gemessen werden.

Alles-was-Du-zu-Cashflow-Statement-GuV-und-Bilanzen-wissen-musst-Valentin-Schelbert-stock3.com-1

Aktive = Passiv

Vermögen (Assets)

â„č Eigentum des Unternehmens. Hier kann man zwischen Umlaufvermögen (Current Assets) und Anlagevermögen (Non-Current Assets) unterscheiden.

✔ Umlaufvermögen:

â„č Vermögenswerte, die innerhalb eines Jahres in Bargeld umgewandelt werden können. Beispielsweise Bargeld, kurzfristige Investitionen, Forderungen und Inventar

✔ Anlagevermögen:

â„č Vermögenswerte, die schwieriger in Bargeld umzuwandeln sind. Beispielsweise GebĂ€ude und Maschinen.

Merke: Das Vermögen eines Unternehmens wird immer von der liquidesten bis zur am wenigsten liquiden Position sortiert.

Diese Fragen solltest Du Dir stellen:

  • Über wie viele liquide Mittel verfĂŒgt das Unternehmen? (je mehr, desto besser)
  • Wie hoch ist der Anteil des Goodwills am Vermögen des Unternehmens? (je weniger, desto besser)

Was ist Goodwill?

👉 Schau am besten in diesem Deep Dive von mir vorbei, denn hier bringe ich Dir 50 Kennzahlen nĂ€her

Verbindlichkeiten (Liabilities)

â„č Verpflichtungen des Unternehmens. Auch hier kann man in der Fristigkeit unterscheiden – kurzfristigen und langfristigen Verbindlichkeiten. Und genau wie beim Vermögen werden auch die Verbindlichkeiten von der liquidesten bis zur am wenigsten liquiden Position sortiert.

✔ Kurzfristige Verbindlichkeiten:

â„č Definiert als Verbindlichkeiten, die innerhalb eines Jahres beglichen werden mĂŒssen.

✔ Langfristige Verbindlichkeiten:

â„č Schulden, die erst nach mehr als einem Jahr fĂ€llig werden.

Diese Fragen solltest Du Dir stellen:

  • Wie ist das VerhĂ€ltnis zwischen kurzfristigen und langfristigen Verbindlichkeiten? (Short-term > Long-term = schlecht)
  • Wie ist das VerhĂ€ltnis zwischen Cash und kurzfristige Schulden? (Cash > kurzfristige Verbindlichkeiten = gut)
  • Wie verĂ€ndern sich die Gesamtverbindlichkeiten?

Eigenkapital

â„č Dies ist der Betrag, der den AktionĂ€ren des Unternehmens gehört. Das Eigenkapital kann sehr leicht berechnet werden:

Eigenkapital = Gesamtvermögen - Gesamtverbindlichkeiten (Equity = Assets - Liabilities | Assets = Equity + Liabilities).

Im Allgemeinen gibt es drei Kategorien:

  • Gezeichnetes Kapital: Der Betrag, den die AktionĂ€re investiert haben, um ihren Anteil am Unternehmen zu kaufen.
  • GewinnrĂŒcklagen: Gewinne, die ein Unternehmen zurĂŒckgelegt hat, um in das GeschĂ€ft zu reinvestieren.
  • Eigene Aktien: Geld, das das Unternehmen verwendet, um seine eigenen Aktien zurĂŒckzukaufen.

Diese Fragen solltest Du Dir stellen:

  • VerfĂŒgt das Unternehmen ĂŒber viele GewinnrĂŒcklagen? (positiv, da Spielraum fĂŒr Investitionen, GewinnausschĂŒttungen, AktienrĂŒckkĂ€ufe)
  • Kauft das Unternehmen Aktien zurĂŒck? (positiv, denn den Anteil am Kuchen steigt)

Achte auf diese Kennzahlen

Zinsdeckungsgrad

â„č Auch bekannt als Interest Coverage. Der Zinsdeckungsgrad gibt an, inwieweit ein Unternehmen in der Lage ist, seine Zinsverpflichtungen aus dem operativen GeschĂ€ft zu bedienen. Je höher der Wert, desto besser; insbesondere in einem Umfeld höherer Zins- und Kapitalkosten.

Formel:

= (EBIT / Zinszahlungen)

Nettoverschuldung zu freiem Cashflow (Net Debt / Free Cash Flow)

â„č Wie viele Jahre wĂŒrde das Unternehmen benötigen, um alle seine Schulden abzubezahlen, wenn es den gesamten verfĂŒgbaren freien Cashflow nutzen wĂŒrde. Je niedriger dieser Wert, desto besser.

Formel:

= (Nettoverschuldung / freier Cashflow)

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Was ist das Income Statement?

â„č Die GuV zeigt die ErtrĂ€ge und AufwĂ€nde des Unternehmens ĂŒber einen bestimmten Zeitraum. Man startet mit den Umsatzerlösen einer Periode und zieht dann alle AufwĂ€nde und ErtrĂ€ge ab, um den Nettogewinn oder -verlust zu ermitteln.

Alles-was-Du-zu-Cashflow-Statement-GuV-und-Bilanzen-wissen-musst-Valentin-Schelbert-stock3.com-2

Die Gewinn- und Verlustrechnung hat immer den gleichen Aufbau:

✔ Umsatz

â„č Das Geld, was ein Unternehmen durch den Verkauf seiner Produkte und/oder Dienstleistungen erhĂ€lt.

✔ Umsatzkosten (Cost Of Goods Sold - COGS)

â„č Alle Kosten, die ein Unternehmen aufbringt, um seine Produkte und/oder Dienstleistungen herzustellen.

✔ Bruttogewinn (Gross Profit)

â„č Umsatz abzĂŒglich der Umsatzkosten (Bruttogewinn = Umsatz - COGS)

✔ Bruttomarge (Gross Margin)

â„č Eine spannende ProfitabilitĂ€tskennzahl ist die Bruttomarge. Margen berechnest Du im Allgemeinen, indem Du durch den Umsatz teilst (Bruttomarge = Bruttogewinn / Umsatz). Eine Bruttomarge von 45 % bedeutet, dass ein Unternehmen 1 $ Umsatz in 0,45 $ Bruttogewinn verwandelt. Oder anders herum, die Firma benötigt (1 - 0,45 $ = 0,55 $), um seine Produkte herzustellen, wĂ€hrend es $1 Umsatz damit erzielt. Wie effizient ist das Unternehmen in der Produktion/Dienstleistungsbereitstellung?

Je höher die Bruttomarge, desto besser. Tipp: Beobachte die Bruttomargen im Zeitverlauf, denn sehr stabile hohe Bruttomarge sind oft ein Indikator fĂŒr Preissetzungsmacht.

✔ Betriebsausgaben (Operating Expenses - Opex)

â„č Die Betriebsausgaben (kurz: Opex) zeigen dir alle Ausgaben, die ein Unternehmen fĂŒr den Betrieb seiner tĂ€glichen GeschĂ€fte hat.

Opex unterteilen sich auf:

  • Allgemeine & Verwaltungskosten
  • Vertrieb & Marketing
  • Forschung & Entwicklung (R&D)
  • Abschreibungen & Amortisation

✔ Betriebseinkommen/EBIT (Operating Income)

â„č Das EBIT (Earnings before interest and taxes) zeigt dir, wie viel Geld ein Unternehmen aus seinen normalen GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten verdient.

✔ Non-Operating Income and Expenses

â„č Alle ErtrĂ€ge und AufwĂ€nde, die nicht mit den normalen GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten des Unternehmens zusammenhĂ€ngen, werden als nicht-betriebliche Einkommen und Ausgaben eingestuft.

Diese unterteilen sich in:

  • Zinsaufwendungen (Interest Expenses)
  • Sonstige EinkĂŒnfte
  • Gewinn (Verlust) aus Finanzinstrumenten
  • Gewinn (Verlust) aus FremdwĂ€hrungen

✔ Einkommen vor Steuern (EBT = Income Before Taxes)

â„č. Das EBT zeigt dir, wie viel Gewinn das Unternehmen vor Steuern gemacht hat.

- Steueraufwand (Income Tax Expense)

✔ Nettoeinkommen (Net Income)

â„č Wie viel Geld hat das Unternehmen nach Abzug aller Kosten und Steuern verdient?

✔ Gewinnmarge (Profit Margin)

â„č Eine weitere ProfitabilitĂ€tskennzahl ist die Gewinnmarge des Unternehmens. Je höher die Gewinnmarge, desto besser. Wie viel % von 1 $ Umsatz kann das Unternehmen in Gewinn umwandeln?

Formel:
Gewinnmarge = Nettoeinkommen / Umsatz

✔ Gewinn je Aktie (Earnings per Share = EPS)

Formel:
Gewinn je Aktie = Gewinn / Ausstehende Aktien Ergebnis je Aktie

Das EPS erlaubt dir zudem RĂŒckschlĂŒsse auf die Bewertung. Einfach nur noch den Aktienkurs durch den Gewinn je Aktie teilen und du erhĂ€ltst das Kurs-Gewinn-VerhĂ€ltnis.

Diese Fragen solltest Du Dir stellen:

  • Wachsen Umsatz und Nettoeinkommen stetig und sind robust? (Krisensicherheit)
  • Ist die Bruttomarge stabil und kann gesteigert werden? (Effizienz steigt)
  • Ist das Unternehmen profitabel?
  • Wie viel Umsatz wird in Nettoeinkommen umgewandelt (Nettomargen)?

Cash Flow Statement

Was ist die Kapitalflussrechnung?

â„č Die Kapitalflussrechnung zeigt dir, wie das Unternehmen sein Geld ĂŒber einen bestimmten Zeitraum einnimmt und ausgibt. Das Cash Flow Statement ist der fĂŒr mich relevanteste Jahresabschluss-Bestandteil.

Jede Cashflow-Rechnung besteht aus 3 Teilen:

  • Cashflow aus operativer TĂ€tigkeit
  • Cashflow aus InvestitionstĂ€tigkeit
  • Cashflow aus FinanzierungstĂ€tigkeit
Alles-was-Du-zu-Cashflow-Statement-GuV-und-Bilanzen-wissen-musst-Valentin-Schelbert-stock3.com-3

Accounting-Exkurs:

⚠ WĂ€hrend Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung das Konzept der Periodenrechnung verfolgen, basiert die Cashflow-Rechnung auf Cash Accounting.

Bei Ersteren werden UmsÀtze und Ausgaben erst erfasst, wenn eine Buchungstransaktion stattfindet.

Bei Letzteren werden nur Transaktionen erfasst, wenn tatsĂ€chlich Geld in das Unternehmen hinein- oder aus ihm herausfließt (man spricht von cashflow-wirksam und nicht-cashflow-wirksam).

Operativer Cashflow

â„č Der Cashflow, den das Unternehmen aus seiner normalen GeschĂ€ftstĂ€tigkeit generiert. Der operative Cashflow zieht sich das Nettoeinkommen aus der GuV, filtert jedoch einige Posten heraus, die keinen tatsĂ€chlichen Geldzufluss oder -abfluss verursacht haben (siehe Accounting Exkurs).

Formel:

Cashflow aus laufender GeschÀftstÀtigkeit = Nettoeinkommen + nicht zahlungswirksame Aufwendungen. (1) +/- VerÀnderungen im Working Capital (2)

(1) Nicht zahlungswirksame Aufwendungen

Beispielsweise:

  • Abschreibungen und Amortisationen
  • Wertminderung von Vermögenswerten
  • Latente Ertragssteuern
  • Abschreibungen auf den GeschĂ€fts- oder Firmenwert
  • Aktienbasierte VergĂŒtung

(2) Working Capital (Umlaufvermögen)

â„č Das Umlaufvermögen ist das Geld, das ein Unternehmen zur VerfĂŒgung hat, um die derzeitigen, kurzfristigen Verpflichtungen zu erfĂŒllen.

Formel:

Umlaufvermögen = Forderungen + Inventar - Verbindlichkeiten

  • Forderungen: Das Geld, das Kunden dem Unternehmen noch schulden
  • Verbindlichkeiten: Das Geld, das das Unternehmen seinen Lieferanten noch schuldet
  • Inventar: Der Wert der Waren, die das Unternehmen noch nicht verkauft hat

Je weniger Umlaufvermögen ein Unternehmen benötigt, desto besser.

Denn das bedeutet, dass ein Unternehmen nicht viel Geld benötigt, um seine laufenden GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten zu finanzieren. Das Umlaufvermögen kann auch negativ sein, wenn die Kunden des Unternehmens die laufenden GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten des Unternehmens finanzieren, da die Verbindlichkeiten grĂ¶ĂŸer sind als die Forderungen + Inventar.

Warum nur die VerĂ€nderungen im Working Capital berĂŒcksichtigen?

Diese Position ist ebenfalls nicht-cashflow-wirksam.

Merke

  • Wenn die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zunehmen ist das negativ. Denn Kunden, die nicht sofort bezahlen, erhalten quasi eine Art kostenloses Darlehen vom Unternehmen.
  • Wenn das Inventar zunimmt, ist dies ebenfalls negativ. Produkten im Lager bringen kein Geld und können bei Rabattierung den Margen schaden
  • Kontraintuitiv: Wenn Verbindlichkeiten zunehmen, dann ist das positiv. Wieso? Lieferanten die man nicht sofort bezahlt, gewĂ€hren einem quasi ein kostenloses Darlehen.

Cashflow aus InvestitionstÀtigkeit

â„č Hier findet man die investitionsbezogenen Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens.

Aufbau:

  • Investitionen in Sachanlagen (Capex): Ausgaben, um Anlagevermögen zu kaufen, zu warten oder aufzurĂŒsten (GebĂ€ude, Fahrzeuge, AusrĂŒstung, Land, 
)
  • Mergers & Acquisitions
  • Kauf/Verkauf von "marketable securities": MarktfĂ€hige Wertpapiere sind Vermögenswerte, die schnell zu Bargeld verflĂŒssigt werden können.

Formel:

Cashflow aus InvestitionstÀtigkeit = Verkauf von marktfÀhigen Wertpapieren + Desinvestitionen - Capex - Mergers & Acquisitions - Kauf von marktfÀhigen Wertpapieren

Freier Cashflow

â„č Mit dem operativen Cashflow und Cashflow aus InvestitionstĂ€tigkeit kann man den freien Cashflow berechnen. Der freie Cashflow eines Unternehmens ist eine der wichtigsten finanziellen Kennzahlen, da dieser Cash Flow dem Unternehmen frei zur RĂŒckzahlung von Schulden, zur AusschĂŒttung von Dividenden, zum RĂŒckkauf von Aktien oder zur Reinvestition in das GeschĂ€ft zur VerfĂŒgung steht.

Formel:

Freier Cashflow = Cashflow aus laufender GeschÀftstÀtigkeit - Capex

Wichtig:
⚠ Ich bereinige den Freien Cash Flow um die Aktienbasierte MitarbeitervergĂŒtung (SBCs = stock based compensations), da dieser "nicht-cashflow-wirksame" Aufwand aus Non-GAAP Metriken im operativen Cash Flow herausgerechnet wird, aber meines Erachtens definitiv berĂŒcksichtigt werden muss, da der Aufwand aus SBC teilweise erheblich ist und weit ĂŒber 50 % der UmsaĂ€tze. ausmacht. Also: FCF = Operativer Cash Flow - Capex - SBC

Cashflow aus FinanzierungstÀtigkeit

â„č Dieser misst den Cash Flow zwischen einem Unternehmen und seinen EigentĂŒmern und Schuldnern. Wie finanziert das Unternehmen seine GeschĂ€ftstĂ€tigkeit?

Aufbau:

  • Aufnahme und RĂŒckzahlung von Schulden
  • Ausgabe von Aktien und AktienrĂŒckkĂ€ufe
  • AusgeschĂŒttete Dividenden

Formel:

Cashflow aus FinanzierungstĂ€tigkeit = Schuldaufnahme + Ausgabe von neuen Aktien - Dividenden - Schuldentilgungen - AktienrĂŒckkĂ€ufe

VerÀnderung der Cash Position

Cash Position am Ende des Jahres = Cash zu Beginn des Jahres + operativer CF + CF aus InvestitionstÀtigkeit + CF aus FinanzierungstÀtigkeit

Idealerweise ist die Cash Position am Ende des Jahres höher als zu Beginn des Jahres, da das Unternehmen unter anderem von besserem Kreditrating und damit gĂŒnstigeren Zinskosten bei zukĂŒnftigen Schuldenaufnahmen etc. profitiert

Du willst regelmĂ€ĂŸig die aktuellsten Aktienanalysen & Trading-Szenarien?

🎁 Mit Code STARTPLUS zahlst Du nur 1 € fĂŒr 1 Monat stock3 Plus*

👉 Jetzt zuschlagen

Du willst weitere wertvolle Tipps zu Terminal, stock3.com oder stock3 App?

👉 Dann gelangst Du ĂŒber diesen Link zu meinen Artikeln

👉 Folge mir gerne auf dem stock3 Terminal, um keine Tipps & News zu stock3 zu verpassen

Du interessierst Dich fĂŒr meine Aktienanalysen?

👉 Dann empfehle ich Dir, Dich hier fĂŒr unseren wöchentlichen kostenlosen stock3 Weekly Newsletter anzumelden

👉 Hier gelangst Du zur letzten Ausgabe

*Der Rabatt bezieht sich auf die erste Abrechnungsperiode fĂŒr das einmonatige Abonnement von stock3 Plus, gilt einmalig, kann nicht auf bestehende Abonnements angewendet und nicht mit anderen Aktionen kombiniert werden. Der Gutscheincode ist gĂŒltig bis einschließlich 30.09.2023.

Meine Screener (beta) Konfiguration

Alles-was-Du-zu-Cashflow-Statement-GuV-und-Bilanzen-wissen-musst-Valentin-Schelbert-stock3.com-4

👉 Zu meinem öffentlichen Screener-Desktop

Ich habe Euch hier alle Kennzahlenbestandteile der 3(+1) Tabs des Screeners aufgelistet.

Gewinn- und Verlustrechnung:
✅ Umsatz
✅ Umsatzwachstum
✅ Umsatzkosten
✅ Bruttogewinn
✅ Bruttomarge
✅ Betriebsaufwand
✅ Betriebsergebnis
✅ operatives Gewinnwachstum
✅ operative Marge
✅ Nettoeinkommen
✅ Gewinnwachstum
✅ Nettomarge
✅ Gewinn je Aktie
✅ Ausstehende Aktien
✅ EBITDA
✅ EBITDA Marge

Cashflow Statement
✅ Nettoeinkommen
✅ operativer Cashflow
✅ Wachstum operativer Cashflow
✅ Capex
✅ freier Cashflow
✅ Wachstum freier Cashflow
✅ Free Cash Flow Marge
✅ FCF Rendite
✅ investierter Cashflow
✅ finanzierter Cashflow
✅ Delta Cashflow der Periode
✅ Dividendenrendite
✅ Payout Ratio
✅ Dividende je Aktie
✅ Wachstum der Dividende

Bilanz
✅ Barmittel & ZahlungsmittelĂ€quivalente
✅ Verbindlichkeiten
✅ Wachstum Gesamtverbindlichkeiten
✅ VerhĂ€ltnis aus Schulden zum Eigenkapital
✅ LiquiditĂ€t 2.Grades
✅ Zinsdeckungsgrad
✅ Eigenkapitalquote
✅ Eigenkapitalrendite
✅ ROCE
✅ Marktkapitalisierung
✅ Unternehmenswert
✅ Goodwill
✅ Inventar

Andere
✅ stock3 Score
✅ Performance p.a.
✅ Abstand EMA200
✅ Kursziel
✅ KGV
✅ PEG
✅ EV/Umsatz
✅ KUV
✅ EPS-Wachstum
✅ Umsatzwachstum
✅ 5j Wachstumsrate Dividende
✅ Abstand letztes Quartals-Hoch
✅ Abstand letztes Quartals-Tief
✅ Performance im letzten Quartal
✅ VolatilitĂ€t
✅ Sektor
✅ Datum der nĂ€chsten Quartalszahlen
✅ Anzahl ausstehender Aktien im Besitz institutioneller Anleger in %

Passende Produkte

WKN Long/Short KO Hebel Laufzeit Bid Ask
Keine Ergebnisse gefunden
Zur Produktsuche

Keine Kommentare

Du willst kommentieren?

Die Kommentarfunktion auf stock3 ist Nutzerinnen und Nutzern mit einem unserer Abonnements vorbehalten.

  • fĂŒr freie BeitrĂ€ge: beliebiges Abonnement von stock3
  • fĂŒr stock3 Plus-BeitrĂ€ge: stock3 Plus-Abonnement
Zum Store Jetzt einloggen

Das könnte Dich auch interessieren

Über den Experten

Valentin Schelbert
Valentin Schelbert
Community Marketing Manager

Bereits mit 17 Jahren packte Valentin Schelbert die Leidenschaft fĂŒr die Börse. Fortan bildete er sich autodidaktisch weiter. WĂ€hrend seines BWL-Studiums konnte er seine Kenntnisse fĂŒr wirtschaftliche ZusammenhĂ€nge noch weiter steigern – was sein Interesse dafĂŒr nur noch mehr ankurbelte. 2020 baute er sich in den sozialen Medien eine eigene Community mit seinem Daily Market Briefing auf. Sein Steckenpferd: das Zusammenspiel aus Fundamentaldaten, Newsflow und Charttechnik. Bevor wir ihn als Community Marketing Manger gewinnen konnten, war er bei einem bekannten Neobroker tĂ€tig und verantwortete dort die Kreation von Inhalten zu Aktien, ETFs, Zertifikaten und Crypto.

Mehr ĂŒber Valentin Schelbert
  • Tipps & Tricks
  • stock3 Breaking News
  • Webinare
  • Market Briefing
Mehr Experten