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Vorbörse: Futures notieren schwächer

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Im vorbörslichen Handel zeigen sich die US-Futures leicht schwächer. Der S&P steht eine halbe Stunde vor Handelsbeginn mit 2,30 Punkten im Minus auf einem Kurs von 1279,50. Der Nasdaq Composite ebenfalls schwächer mit 8,25 Punkten auf 1510,50.

Gold verliert ein halbes Prozent und notiert bei 631,20 Dollar pro Unze. Silber schwankte während des europäischen Handels zwischen 11,38 Dollar und 11,31 Dollar. Aktuell liegt das Edelmetall bei 11,33 Dollar und so 0,09% im Minus. Light Crude Oil zeigte dagegen mehr Aufwärtspotential vor der Eröffnung der US-Börsen: +0,53% klettert der Rohstoff auf 75,60 Dollar je Barrel.

Euro-Dollar tendiert heute ein wenig leichter. Der Wechselkurs fällt auf 1,2739.

Beim Satellitenradiobetreiber Sirius Satellite Radio fiel im zweiten Quartal ein Verlust von 237,8 Millionen Dollar bzw 17 Cents je Aktie an. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wies Sirius einen Verlust von 177,5 Millionen Dollar bzw 13 Cents je Aktie aus. Außerdem erhöht die Gesellschaft ihre Prognosen für das laufende Geschäftsjahr. Die Aktien steigen vorbörslich um 1,9% auf 4,28 Dollar.

Beim Fotokonzern Eastman Kodak fiel im zweiten Quartal ein Verlust von 282 Millionen Dollar bzw 98 Cents je Aktie an. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wies Eastman Kodak einen Verlust von 155 Millionen Dollar bzw 54 Cents je Aktie aus. Die Verlustausweitung sei auf die Schwäche der Film-und Photographiesparte und im digitalen Bildbereich zurückzuführen. Die Aktie notiert vorbörslich unverändert.

Die Telefongesellschaft Qwest Communications International Inc. erwirtschaftete im zweiten Quartal einen Nettogewinn von 117 Millionen Dollar bzw 6 Cents je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wies das Unternehmen einen Verlust von 164 Millionen Dollar bzw 9 Cents je Aktie aus. Damit wurden die Analystenerwartungen beim Gewinn um einen cent je Aktie übertroffen. Die Aktie steigt vorbörslich um 1,41% auf 7,90 Dollar.

Für 16 Uhr werden heute wichtige Wirtschaftdaten aus den USA erwartet: Der US ISM PMI für Juli. Der Konsensus von Bloomberg liegt bei 53,5.

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Über den Experten

Jochen Stanzl
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets

Jochen Stanzl begann seine Karriere in der Finanzdienstleistungsbranche als Mitbegründer der BörseGo AG (jetzt stock3 AG), wo er 18 Jahre lang mit den Marken GodmodeTrader sowie Guidants arbeitete und Marktkommentare und Finanzanalysen erstellte.

Er kam im Jahr 2015 nach Frankfurt zu CMC Markets Deutschland, um seine langjährige Erfahrung einzubringen, mit deren Hilfe er die Finanzmärkte analysiert und aufschlussreiche Stellungnahmen für Medien wie auch für Kunden verfasst. Er ist zu Gast bei TV-Sendern wie Welt, Tagesschau oder n-tv, wird zitiert von Reuters, Handelsblatt oder DPA und sendet seine Einschätzungen über Livestreams auf CMC TV.

Jochen Stanzl verfolgt einen kombinierten Ansatz, der technische und fundamentale Analysen einbezieht. Dabei steht das 123-Muster, Kerzencharts und das Preisverhalten an wichtigen, neuralgischen Punkten im Vordergrund. Jochen Stanzl ist Certified Financial Technician” (CFTe) beim Internationalen Verband der technischen Analysten IFTA.

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