Analyse
09:27 Uhr, 25.10.2023

VISA - Aktie nach Zahlen etwas schwächer

Die VISA-Aktie verlor im nachbörslichen Handel rund 4 USD und notiert daher wieder am EMA50 im Wochenchart. Stellt dieser Rückgang eine neue Einstiegschance dar?

Erwähnte Instrumente

  • VISA Inc.
    ISIN: US92826C8394Kopiert
    Kursstand: 234,650 $ (NYSE) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
    VerkaufenKaufen
  • VISA Inc. - WKN: A0NC7B - ISIN: US92826C8394 - Kurs: 234,650 $ (NYSE)

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/23 konnte der Kreditkartenanbieter Visa aufgrund der gesteigerten Konsum- und Reisebereitschaft seiner Kunden erhebliche Umsatz- und Gewinnzuwächse verzeichnen. Das Unternehmen teilte am Dienstag in San Francisco mit, dass die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche 11 % auf knapp 33 Mrd. USD gestiegen sind. Unter dem Strich verzeichnete Visa einen Gewinn von etwa 17 Mrd. USD, was einer Steigerung von 15 % entspricht und damit seine Position im Wettbewerb mit American Express und Mastercard weiter festigte. Nach diesen Zahlen fiel die VISA-Aktie jedoch auf die 230-USD-Marke zurück. Kommt es dort direkt zu einer bullischen Reaktion?

Neuer Angriff auf die 250-USD-Marke

Seit dem Ausbruch über die 220-USD-Marke läuft die VISA-Aktie stetig nach oben. Immer wieder gab es zwar Rückläufe, doch diese endeten jeweils am EMA50 im Wochenchart. Zuletzt erfolgte dieses Muster vor vier Wochen. In dieser Woche startete die VISA-Aktie schwach in den Handel, doch vor den Quartalszahlen gab es deutlich Kaufinteresse. Dieses scheint nun verflogen zu sein. Trotzdem besteht die Chance auf einen erneuten Anstieg bis zur 250-USD-Marke.


Fazit: Die VISA-Aktie hat Anfang des Jahres ein Kaufsignal aktiviert. Das dazugehörige Kursziel lag bei 250 USD und wurde vor acht Wochen erreicht. Oberhalb von 225 USD ist ein erneutes Anlaufen an diese Widerstandszone bei 250 USD möglich.



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Über den Experten

Bernd Senkowski
Bernd Senkowski
Technischer Analyst

Seit 1997 beschäftigt sich Bernd Senkowski mit dem Thema Börse und hat dabei eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Zunächst handelte er Aktien nach der Buy-and-Hold Strategie, bis das Aufkommen der ersten größeren Direktbanken ihn dazu bewegte, aktiver zu werden. Der Grundstein für seinen Erfolg lag in der intensiven Lektüre zahlreicher Börsenbriefe und Aktienboards, die ihm wertvolle Einblicke und Informationen lieferten. Doch erst das intensive Studium der technischen Chartanalyse brachte Senkowski im Jahr 1999 dazu, seinen Lebensunterhalt durch Trading zu verdienen. Seit 2001 handelt er professionell den DAX-, Nasdaq- und Bund Future und seit 2011 auch den Forex-Markt. Diese Erfolgsgeschichte verdeutlicht, wie hartnäckige Recherche und kontinuierliches Lernen entscheidend sein können, um in der Welt des Tradings erfolgreich zu sein. Bernd Senkowski betreut im Premium-Service Trademate das Depot "Antizyklisches Trading".

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