Kommentar
17:33 Uhr, 28.08.2026

USA müssen sich zum starken Dollar bekennen

Seit 1995 haben die USA offiziell eine Politik des starken Dollars. Die jetzige Regierung rüttelt daran. Die Nachteile einer Politik des schwachen Dollars werden sichtbar.

Die Politik des starken Dollars ist keine Politik der Selbstlosigkeit. Im Gegenteil, der damalige Finanzminister hielt fest, dass ein starker Dollar im Interesse der USA ist. Stark ist dabei relativ und der Wert des Dollars schwankt. Das ist normal. Eine gezielte Abwertung und künstliche Schwäche gehören jedoch nicht zur Politik des starken Dollars. Eine solche Politik würde den Interessen der USA entgegenstehen.

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