US-Wochenausblick: Iran-Krieg, Powell und Berichtssaison dürften Ton angeben
Die geopolitische Großwetterlage sorgt nach wie vor für Unsicherheit. Die Märkte bleiben vorerst in einer Hängepartie zwischen Hoffnung auf Deeskalation und der Realität eines weiter schwelenden Konflikts. Nun dürfte die Geldpolitik kurzfristig stärker in den Fokus rücken und die Aufmerksamkeit zeitweise von geopolitischen Risiken weglenken. Die Notenbanken könnten zum Taktgeber werden, zumindest solange geopolitisch keine neuen Fakten geschaffen werden. Anleger hoffen weiterhin auf einen erlösenden Impuls, welcher durch einen einzelnen politischen Tweet die kurzfristige Richtung an den Märkten vorgeben könnte. Der Wirtschaftskalender sieht in dieser Woche zahlreiche potenzielle Impulsgeber vor. Auch die laufende Berichtssaison dürfte weiterhin auf Interesse stoßen.
Die geopolitische Großwetterlage sorgt nach wie vor für Unsicherheit. Die Märkte bleiben vorerst in einer Hängepartie zwischen Hoffnung auf Deeskalation und der Realität eines weiter schwelenden Konflikts. Nun dürfte die Geldpolitik kurzfristig stärker in den Fokus rücken und die Aufmerksamkeit zeitweise von geopolitischen Risiken weglenken. Die Notenbanken könnten zum Taktgeber werden, zumindest solange geopolitisch keine neuen Fakten geschaffen werden. Anleger hoffen weiterhin auf einen erlösenden Impuls, welcher durch einen einzelnen politischen Tweet die kurzfristige Richtung an den Märkten vorgeben könnte. Der Wirtschaftskalender sieht in dieser Woche zahlreiche potenzielle Impulsgeber vor. Auch die laufende Berichtssaison dürfte weiterhin auf Interesse stoßen.
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