ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
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Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires
US-Präsident droht anderen Ländern im Grönland-Streit mit Zöllen
US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die sich gegen seine Grönland-Pläne stellen, mit Zöllen. "Ich könnte einen Zoll auf Länder erheben, wenn sie bei Grönland nicht mitziehen, denn wir brauchen Grönland für die nationale Sicherheit. Das könnte ich also tun", sagte der Präsident am Freitag im Weißen Haus.
Trump will Hassett wohl als Wirtschaftsberater des Weißen Hauses behalten
Kevin Hassett, der zu den aussichtsreichen Kandidaten für den Posten des Fed-Chefs zählt, könnte nach den Andeutungen von US-Präsident Donald Trump wohl seine derzeitige Stelle als Wirtschaftsberater des Weißen Hauses behalten. Bei einer Veranstaltung zum Thema Gesundheitswesen im Weißen Haus am Freitag lobte Trump einen kürzlichen Fernsehauftritt von Hassett und sagte: "Ich möchte Sie eigentlich dort behalten, wo Sie sind." Der Präsident entdeckte seine Stabschefin, Susie Wiles, in der ersten Reihe und fügte hinzu: "Wir wollen ihn nicht verlieren, Susie. Wir werden sehen, wie sich das alles entwickelt."
Hassett: Trump könnte nach Urteil sofort Zölle von 10% wieder einsetzen
US-Präsident Donald Trump könnte nach Aussage seines Beraters Kevin Hassett sofort Zölle von 10 Prozent erheben, sollte der Oberste Gerichtshof die bestehenden Zölle für ungültig erklären.
US-Industrieproduktion im Dezember gestiegen
Die Industrie in den USA hat im Dezember ihre Produktion hochgefahren. Sie erhöhte sich im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozent, wie die Federal Reserve mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten eine Zunahme um 0,1 Prozent prognostiziert. Die Kapazitätsauslastung verbesserte sich auf 76,3 Prozent von revidierten 76,1 (vorläufig: 76,0) Prozent im Vormonat. Hier waren Ökonomen von 76,0 Prozent ausgegangen.
Bowman: Fed sollte noch keine Zinspause signalisieren
Angesichts des fragilen Arbeitsmarktes ist es für die Notenbanker der Federal Reserve nach Ansicht von Gouverneurin Michelle Bowman zu früh, um eine Zinspause zu signalisieren. Bowman sagte auf einer Wirtschaftskonferenz in Boston, selbst nach drei Senkungen um je einen Viertelprozentpunkt sei das Zinsniveau der Fed immer noch "moderat restriktiv". Das bedeute, dass die Geldpolitik der Fed weiterhin die Inflation und das Wirtschaftswachstum bremse.
+++ Konjunkturdaten +++
*US/NAHB-Hausmarktindex Jan 37 (Dez: 39)
Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
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