Analyse
17:33 Uhr, 27.09.2024

stock3 Multi-Timeframe-Analyse: NIKKEI

Die ersten Leitzinserhöhungen seit Jahren, die Auflösung des Carry Trades, ein weiter starker Yen - Japans Leitindex Nikkei musste in den letzten Monaten einiges verkraften. Ungeachtet dessen konnte er seinen großen Aufwärtstrend bislang verteidigen. Ändert sich dies mit dem aktuellen Abverkauf?

Nachdem die 80er Jahre von einer beispiellosen Rally geprägt waren, ging der Nikkei zu Beginn der 90er Jahre in eine ebenso heftige Korrektur über, die erst mit einem Tief im Jahr 2009 im Bereich von knapp unter 7.000 Punkten gestoppt werden konnte. Seither wurde eine langfristige Bodenbildungsphase erfolgreich abgeschlossen und mit dem Ausbruch über die Hochs der 2000er Jahre bestätigt.

Wie man gleich im Monatschart sehen kann, haben selbst die weltweit massiven Einbrüche während des Coronacrash dem Nikkei wenig ausmachen können und dieser schnell den Ausbruch über das Hoch aus dem Jahr 2018 bei rund 24.500 Punkten vollzogen.

Diese Kaufwelle war der Startschuss für einen Aufwärtsimpuls, der bislang andauert und den Index in der Spitze an ein langfristiges Kursziel bei 41.978 Punkte und auf ein neues Allzeithoch bei 42.426 Punkten angetrieben hatte. Wie sehr belastet der Abverkauf seit dieser Rallyspitze den Aufwärtstrend des Index?

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Über den Experten

Thomas May
Thomas May
Experte für Fibonacci-Analyse

Thomas May entdeckte Ende der 1990er Jahre die Leidenschaft für die Börse. Zu Beginn fundamental orientiert, war er bald von der Charttechnischen Analyse begeistert und befasste sich intensiv mit klassischer Charttechnik, Elliott Wellen, Fibonacci- und Zyklenanalyse. Seit 2010 im Team der stock3 AG war er von 2012 bis 2016 Chefredakteur von GodmodeTrader.de, ist Autor der DVDs „Charttechnik für Einsteiger“ und „Fibonacci-Trading“, Mitherausgeber des ersten Teils von „Das große GodmodeTrader-Handbuch“ sowie einer der Autoren im zweiten Teil der Buchserie. Auf stock3 liegt sein Schwerpunkt auf charttechnischen Edelmetall-, Aktien- und Indexanalysen. Auf dem stock3 Terminal betreut der leidenschaftliche Swing-Trader seinen eigenen Desktop für Chartanalysen und Trading-Setups.

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