Schneider Electric hebt Jahresausblick erneut an
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Der Rechenzentren-Boom beflügelt Schneider Electric stärker als erwartet. Im dritten Quartal stieg der Umsatz um 18 Prozent auf 11,5 Mrd. Euro, organisch um 17 Prozent. Analysten hatten im Schnitt knapp 14 Prozent erwartet. Besonders dynamisch entwickelten sich China und Nordamerika; der Umsatz mit Rechenzentrumslösungen hat sich mehr als verdoppelt. Schneider profitiert dabei vor allem von seiner Technik für das Energiemanagement.
Nach dem starken Quartal hebt der Konzern seine Ziele für 2026 zum zweiten Mal an. Organisch soll der Umsatz nun um 12 bis 14 Prozent wachsen, nach zuvor 10 bis 13 Prozent. Für das bereinigte Ebita stellt Schneider ein Plus von 18 bis 21 Prozent in Aussicht; bislang waren 14 bis 19 Prozent geplant. Neben der Nachfrage aus dem Rechenzentrumsmarkt sollen auch Preiserhöhungen zum Wachstum beitragen.
Die Aktie ist im Allround-Porfolio des Aktionärsbrief eine feste Größe. Die jüngste KI-Schwäche ist eher als Kaufchance zu sehen.
Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!
Exklusiv-Angebot: Bernecker Aktionärsbrief + TV für stock3 Leser
