Kommentar
16:00 Uhr, 10.03.2026

Rohöl: Vom Säbelrasseln zum regionalen Flächenbrand

Erwähnte Instrumente

  • ISIN: DE0008469008Kopiert
    Aktueller Kursstand:   (XETRA)

Werbung

» Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

» Der Preis des schwarzen Goldes schoss im Zuge dessen auf den höchsten Stand seit Mitte 2024 und lag zeitweise bei rund 85 US-Dollar (Sorte Brent).

» Bei einer langanhaltenden, vollständigen Sperrung der Straße von Hormus sind Preisspitzen von über 100 US-Dollar je Barrel nicht ausgeschlossen.

So turbulent wie das Jahr 2026 am Rohölmarkt begann, so dramatisch setzt es sich aktuell fort. Für besondere Alarmstimmung sorgte nun die endgültige Eskalation des Nahostkonflikts durch die Großoffensive der USA und Israels gegen den Iran sowie die Vergeltungsmaßnahmen Teherans am vergangenen Wochenende. Dabei wurden auch das politische und religiöse Oberhaupt des Iran sowie zahlreiche weitere hochrangige Führungsmitglieder getötet.

Damit macht US-Präsident Trump aus seinen Drohungen gegenüber der Mullah-Regierung Ernst. Immerhin hat er in den letzten Wochen die größte Streitmacht seit dem Irakkrieg in der Region zusammengezogen (siehe Studie „Eskalation im Iran-Konflikt treibt Ölpreis auf Sechsmonatshoch“ vom 20. Februar 2026). Der Präsident erhofft sich durch die Eskalation die Zerstörung des iranischen Nuklearprogramms und perspektivisch auch einen Regimewechsel.

Die Reaktion Teherans ließ nicht lange auf sich warten: Es folgten Angriffe auf Ziele in Israel, auf US-Militärbasen in der Region sowie auf die Energieinfrastruktur mit den USA verbündeter Golfstaaten wie Katar, Kuwait, der Oman und Saudi-Arabien. Dabei wurde auch die größte saudische Ölraffinerie Ras Tanura beschädigt.

Ein Kommandant der iranischen Revolutionsgarde erklärte am Montag außerdem, die für die globale Rohölversorgung strategisch wichtige Straße von Hormus sei „gesperrt” und jedes Schiff, das versuche, die Wasserstraße zu passieren, werde „in Brand gesetzt”. Bereits mehrere Schiffe wurden angegriffen. Der Tankerverkehr kam dadurch praktisch zum Erliegen. Laut Berichten sitzen Dutzende mit Öl beladene Tanker in der Meerenge fest, durch die ein Fünftel der weltweiten Rohöl- und Flüssiggastransporte fließt. Seit der Eskalation des Konflikts ist der Seeverkehr um etwa 80% zurückgegangen. Daran konnten bislang auch die Aussagen von US-Präsident Trump nichts ändern, wonach die USA sowohl militärischen Geleitschutz als auch Versicherungen für die Passage durch die Meerenge bereitstellen würden, „sofern dies notwendig“ sei.

Aufgrund der De-facto-Sperre wird es für die Produzenten in der Golfregion zunehmend schwieriger, ihr Öl zu exportieren. So hat der Irak damit begonnen, die Ölförderung in seinen größten Feldern einzustellen, da die Lagertanks bereits jetzt an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Bei einer langanhaltenden Blockade könnten bis zu drei Millionen Barrel pro Tag betroffen sein. Auch in Saudi-Arabien sind die freien Kapazitäten in einem der größten Speicherterminals des Landes, Ju Aymah, sowie in der angegriffenen Raffinerie Ras Tanura fast erschöpft. Insgesamt sind aktuell rund 20 Mio. Barrel Rohöl (ca. 20% des weltweiten Angebots), die im Normalfall täglich die Straße von Hormus durchfahren, blockiert. Nach vorliegenden Schätzungen ließe sich bestenfalls die Hälfte dieser Ausfälle über andere Kanäle, beispielsweise vorhandene Pipelines oder die Ausweitung anderer Kapazitäten, kompensieren.

Die asiatischen Länder dürften die Unterbrechungen als Erste zu spüren bekommen, fließen doch rund drei Viertel der Exporte aus dem Golf in diese Region. Die großen Importeure China, Indien und Japan suchen daher händeringend nach alternativen Bezugsquellen. So erwägen China und Indien beispielsweise, ihre Importe von russischem Urals-Öl zu erhöhen. Zwar verfügen beide Länder auch über strategische Reserven, doch diese stellen keine dauerhafte Lösung dar.

Deutlicher Preissprung beim Rohölpreis

Die Reaktion des Rohölpreises auf die Eskalation ließ nicht lange auf sich warten. So kletterte der Preis der Nordsee-Benchmark Brent in einer ersten Reaktion auf den Ausbruch der Kampfhandlungen um stolze 13% auf über 83 US-Dollar je Barrel. Dies entspricht dem höchsten Stand seit Mitte 2024. Der Preis der US-amerikanischen Referenzsorte WTI reagierte im Vergleich dazu gelassener. Der Spread zwischen Brent und WTI hat sich nach den Angriffen am Wochenende auf knapp acht US-Dollar pro Barrel ausgeweitet und damit den höchsten Stand seit Dezember 2023 erreicht. Dies ist primär darauf zurückzuführen, dass die US-Benchmark im Vergleich zu Brent weniger direkt von potenziellen Versorgungsunterbrechungen am Persischen Golf betroffen ist und sich Verzerrungen der physischen Märkte dort überproportional stark auf Schweröl und Mitteldestillate auswirken.

Gegen die angespannte Lage konnte auch der Beschluss der OPEC+-Mitglieder bei ihrem jüngsten Treffen am Sonntag, die Produktion ab April wieder auszuweiten, nichts ausrichten. Denn nicht nur fiel die beschlossene Erhöhung mit rund 206.000 Barrel pro Tag deutlich geringer aus als erwartet – in den Tagen zuvor waren sogar bis zu 500.000 Barrel im Gespräch gewesen –, sondern es besteht auch das Problem, dass der Spielraum für signifikante Erhöhungen jenseits von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten aktuell begrenzt ist. Ganz zu schweigen davon, dass der Großteil der zusätzlichen Mengen selbst die Straße von Hormus passieren müsste, was angesichts der faktischen Sperrung nicht ohne Weiteres möglich ist.

Längere Sperrung der Straße von Hormus würde Ölpreis weiter antreiben

Die weitere Preisentwicklung am Rohölmarkt dürfte auf Sicht der nächsten Wochen davon abhängen, mit welcher Intensität die Kampfhandlungen fortgesetzt werden und inwieweit die Ölproduktion und der Transport in der Region beeinträchtigt bleiben. Einerseits könnte eine neue Führung des Mullah-Regimes versuchen, eine Verhandlungslösung mit den USA herbeizuführen. Andererseits deuten jüngste Äußerungen vonseiten des US-Präsidenten nicht auf ein rasches Ende der Auseinandersetzung hin, kündigte er doch an, die Militäroperationen gegen den Iran „weitaus länger“ andauern zu lassen und zu „verstärken“. Er schwor zudem, „alles zu tun, was nötig ist“. Sollte dies der Fall sein und es den USA nicht gelingen, eine sichere Schiffspassage durch die Straße von Hormus zu gewährleisten, sind weitere dynamische Preissteigerungen bis in die Region von über 100 US-Dollar je Barrel nicht ausgeschlossen – inklusive einer Phase erhöhter Volatilität. Käme es hingegen – nach aktuellem Stand eher überraschend – zeitnah zu einem Ende der Kampfhandlungen, wäre anzunehmen, dass der Rohölmarkt rasch wieder zur Tagesordnung übergeht. Zumindest deuten die Erfahrungen mit der Eskalation vom Sommer des letzten Jahres darauf hin.

Produktidee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]

Mit Blick auf die aktuelle Entwicklung des Rohstoffs Brent Oil (ICE Europe) [5.2026] (Basiswert) könnte sich als Alternative zu einem Direktinvestment der Endlos-Turbo Long der DZ BANK (WKN: DU8WFG) auf den Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]-Rohstoff anbieten. Der Endlos-Turbo Long richtet sich an Anleger, die überproportional (gehebelt) an einer Kursentwicklung des Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]-Rohstoffs oberhalb der Knock-Out-Barriere partizipieren möchten. Die Partizipation wirkt dabei in beide Richtungen, d.h. man partizipiert gehebelt an allen Kursentwicklungen (negativen wie positiven) des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert der Endlos-Turbo Long auf kleinste Kursbewegungen. Sollte der Kurs des Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]-Rohstoffs an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit des Endlos-Turbo Long auf oder unter der Knock-Out-Barriere notieren (Knock-Out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo wertlos. Die Barriere, die stets dem aktuellen Basispreis entspricht, und der Basispreis selbst werden jeden Tag angepasst. Der Endlos-Turbo Long auf den Rohstoff des Basiswerts Brent Oil (ICE Europe) [5.2026] hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann den Endlos-Turbo Long an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen. Nach Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern zuvor kein Knock-out-Ereignis eintritt, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Kurs der Aktie des Basiswerts Brent Oil (ICE Europe) [5.2026] am jeweiligen Einlösungstermin bzw. ordentlichen Kündigungstermin und Basispreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis von 1,00.

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger, wenn der Kurs des Rohstoffs auf den Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026] zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihre Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Verändert sich der Kurs des Basiswerts Brent Oil (ICE Europe) [5.2026] nicht ebenfalls um die oben beschriebene tägliche Anpassung der Barriere und des Basispreises, kommt es zu einer Wertminderung des Endlos-Turbo Long. Eine Wertminderung des Endlos-Turbo Long kann dazu führen, dass der erzielte Verkaufspreis des Endlos-Turbo Long unterhalb des Erwerbspreises liegt. Wertentwicklungen von Finanzinstrumenten in der Vergangenheit stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar.

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 09.03.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Endlos Turbo Long 74,056 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]

DU8WFG

Quelle: DZ BANK: Geld 10.03. 08:27:54, Brief 10.03. 08:27:54

14,43 EUR 14,55 EUR 15,79% Basiswertkurs: 92,25 USD
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: ICE Fut Eur , 08:18:34
Basispreis 74,056 USD Knock-Out-Barriere 74,056 USD
Hebel 5,43x Abstand zum Basispreis in % 20,09%
Abstand zum Knock-Out in % 20,09% Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

Wenn Sie regelmäßig Informationen von der DZ BANK erhalten möchten, so können Sie sich kostenlos zu den verschiedenen Veröffentlichungen rund um Trading und Geldanlage anmelden:


Ihnen hat der Artikel gefallen und Sie würden gerne weitere Inhalte der DZ BANK erhalten?

Für Trading-Profis: News und Analysen auf dzbank-wertpapiere.de
Für Einsteiger: DZ BANK fit4trading auf Instagram und Spotify
Spannende Anlageideen: Unser Newsletter
Jetzt anmelden: Unsere Webinare

Disclaimer

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben. Mit freundlichen Grüßen Ihr DZ BANK Sales Team Kontakt DZ BANK AG +49(0)69-7447-7035 wertpapiere@dzbank.de www.dzbank-wertpapiere.de

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Die vollständigen Angaben zu den oben genannten Produkten, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem jeweils maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Die gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellten Basisprospekte sowie etwaige Nachträge und die jeweils zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter [show_prospekthinweis] (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Die von der DZ BANK jeweils erstellten Basisinformationsblätter ist in der jeweils aktuellen Fassung ebenfalls auf der Internetseite der DZ BANK [show_prospekthinweis] (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch TraderFox im Auftrag der DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

Impressum

Herausgeber:

DZ BANK AG

Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main,

Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 7447 - 01

Telefax: + 49 69 7447 - 1685

Homepage: www.dzbank.de

E-Mail: mail@dzbank.de

Vertreten durch den Vorstand: Dr. Cornelius Riese (Vorsitzender), Stefan Beismann, Souâd Benkredda, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Johannes Koch, Michael Speth

Aufsichtsratsvorsitzender: Henning Deneke-Jöhrens

Sitz der Gesellschaft: Eingetragen als Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main, Amtsgericht Frankfurt am Main, Handelsregister HRB 45651

Aufsicht:

Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Europäische Zentralbank (EZB) beaufsichtigt.

Umsatzsteuer Ident. Nr.: DE114103491

Sicherungseinrichtungen: Die DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlich freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen: www.bvr-institutssicherung.de www.bvr.de/SE

Verantwortlich für den Inhalt:

Florian Möller, DZ BANK AG, Frankfurt © DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, 2023 Nachdruck, Vervielfältigung und sonstige Nutzung nur mit vorheriger Genehmigung der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main

Das könnte Dich auch interessieren