Analyse
07:28 Uhr, 29.06.2026

RHEINMETALL - Morgan Stanley sieht Überreaktion

Den Kurseinbruch der Rheinmetall-Aktie nach dem Aus für das F126-Programm hält Morgan Stanley für überzogen. Die Analysten verweisen auf einen begrenzten Ergebniseffekt und sehen im Boxer-Programm den wichtigsten Kurstreiber.

Die Rheinmetall-Aktie geriet zuletzt massiv unter Druck. Auslöser war die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums, das F126-Fregattenprogramm im Volumen von 12,8 Mrd. EUR zu stoppen. Nach Angaben von Morgan Stanley hat diese Nachricht das Vertrauen des Marktes in die Visibilität künftiger Aufträge und in die Verlässlichkeit deutscher Beschaffungsprozesse belastet.

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