RHEINMETALL - Morgan Stanley sieht Überreaktion
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Die Rheinmetall-Aktie geriet zuletzt massiv unter Druck. Auslöser war die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums, das F126-Fregattenprogramm im Volumen von 12,8 Mrd. EUR zu stoppen. Nach Angaben von Morgan Stanley hat diese Nachricht das Vertrauen des Marktes in die Visibilität künftiger Aufträge und in die Verlässlichkeit deutscher Beschaffungsprozesse belastet.
