ORACLE – Es bleibt ein Trauerspiel
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Oracle investiert und steigert seinen Kapitalbedarf für neue Rechenzentren und Infrastruktur auf bis zu 95 Mrd. USD im kommenden Jahr. Davon sollen, wie mein Kollege Sascha Gebhardt zuletzt berichtete, rund 40 Mrd. USD über Fremd- und Eigenkapital aufgenommen werden. Gigantische Summen, die selbst bei der starken Entwicklung im vierten Quartal die Frage aufwerfen, wer hier das Rennen macht: sprudelnde Umsatzquellen im zwei- bis dreistelligen Milliardenbereich (Stichwort "Remaining Performance Obligations") oder die Risiken der zunehmenden Verschuldung.
Mit Blick auf den Chart lässt sich sagen, dass derzeit die Skepsis überwiegt.
