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08:22 Uhr, 22.10.2026

Ölpreise ziehen nach Angriff auf saudisches Ölfeld kräftig an

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Die Ölpreise haben am Donnerstag deutlich zugelegt. Ein Drohnenangriff auf ein Ölfeld in Saudi-Arabien schürte Sorgen vor einer Verknappung des Ölangebots und einer weiteren Eskalation im Nahen Osten. Ein Barrel Brent kostete am Morgen 111,48 US-Dollar und damit rund zweieinhalb Prozent mehr als am Vortag.

Beim Angriff der jemenitischen Huthi-Miliz auf das Ölfeld Schaiba wurde eine Drohne abgeschossen, zwei Menschen kamen durch Trümmerteile ums Leben. Der Betrieb der Anlage, die täglich bis zu eine Million Barrel Rohöl fördern kann, wurde offenbar nicht beeinträchtigt. Bei einem weiteren Angriff auf den Flughafen von Dammam starb ein Mensch, acht weitere wurden verletzt.

Die anhaltenden militärischen Angriffe in der ölreichen Golfregion und das Risiko einer erneuten Eskalation stützten die Preise. Seit Jahresbeginn hat sich Brent um mehr als 80 Prozent verteuert, nachdem der Krieg zwischen den USA und dem Iran die Ölströme aus dem Persischen Golf beeinträchtigt hatte.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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