Ölpreise steigen wegen wachsender Sorge vor US-Militärschlag im Iran
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Die Ölpreise sind am Freitag angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA gegen den Iran gestiegen. Ein Barrel der Referenzsorte Brent kostete im frühen Handel 116,43 US-Dollar und damit 1,35 Prozent mehr als am Vortag.
US-Präsident Donald Trump soll sich bei einem Treffen mit dem Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten, Admiral Brad Cooper, über das weitere Vorgehen im Iran-Krieg beraten haben. Dabei seien unter anderem militärische Optionen sowie die US-Seeblockade gegen iranische Häfen und Küstengebiete erörtert worden.
Seit längerem wird über mögliche neue Angriffe der USA und Israels gegen den Iran nach den US-Parlamentswahlen spekuliert. Zugleich bemühen sich die US-Regierung und regionale Vermittler um eine diplomatische Lösung des Konflikts. Daran ist auch US-Vizepräsident JD Vance beteiligt.
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