Ölpreise geben zum Kontraktwechsel nach
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im frühen Handel schwächer gezeigt. Ein Barrel Brent zur Lieferung im Dezember kostete zuletzt 96,61 US-Dollar und damit rund 1,45 Prozent weniger. Zum Monatswechsel ist nun der Dezember-Future maßgeblich; der bisherige November-Kontrakt hatte am Vorabend deutlich höher notiert.
Marktteilnehmer erwarten, dass sich die Rohöllieferungen aus der Region wieder dem Niveau vor dem Krieg zwischen den USA und dem Iran annähern. Das Angebot an Kraftstoffen hat sich bislang jedoch weniger stark erholt. Durch die Straße von Hormus und alternative Routen könnten zuletzt täglich rund 23 Millionen Barrel Öl aus dem Nahen Osten ausgeführt worden sein – etwa so viel wie im Durchschnitt des vergangenen Jahres.
Die wiederholt aufgenommenen und abgebrochenen Verhandlungen über ein Kriegsende sorgen weiterhin für starke Schwankungen. Auch die jüngsten US-Lagerdaten brachten keine Entspannung am Ölmarkt.
Passende Produkte
| WKN | Long/Short | KO | Hebel | Laufzeit | Bid | Ask |
|---|
