NIKKEI - Frisches Verkaufssignal! Startet das Jahr mit einer Trendwende?
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- Nikkei225Kursstand: 37.337,04 Pkt (TTMzero Indikation) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
- Nikkei225 - WKN: 969244 - ISIN: XC0009692440 - Kurs: 37.337,04 Pkt (TTMzero Indikation)
Seit dem Januar 2023 befindet sich der Nikkei in einer weiteren großen Aufwärtstrendphase, die in der Spitze bis an das langfristige Zielgebiet bei knapp 42.000 Punkten reichte und erst im Juli letzten Jahres durch eine scharfe Korrektur unterbrochen wurde. Diesen Kursrutsch hatte die japanische Notenbank durch die Erhöhung des Leitzins ist auf 0,25 % ausgelöst.
Nach einem Einbruch auf 32.900 Punkte startete der Index zwar noch im August eine deutliche Erholung, schwenkte jedoch spätestens im Oktober in eine breite Seitwärtsphase ein. Versuche, diese Range mit einem Anstieg über den Bereich um 40.200 Punkte auf der Oberseite zu überwinden und das Rallyhoch anzusteuern, scheiterten Monat für Monat.
Auf der Unterseite wurde der Seitwärtskorridor durch den Support bei 37.637 Punkten eingegrenzt. Seit Ende Januar hat sich jetzt eine Verkaufswelle etabliert, die den Nikkei gestern unter die Unterseite der Range einbrechen ließ.
Zunächst nur kurzfristige Trendwende wahrscheinlich
Das Verkaufssignal ist bei einem Verbleib des Index unterhalb von 38.957 USD Punkten aktiv. Die laufende Abwärtsbewegung könnte sich unterhalb von 37.000 Punkten weiter beschleunigen und den Nikkei bis 35.900 Punkte drücken. An dieser Stelle stünde die mittelfristige Aufwärtstrendlinie parat, um eine Erholung einzuleiten.
In einem besonders bullischen Szenario könnte die Korrekturphase im Bereich um 35.900 Punkte bereits wieder enden und der nächste Run in Richtung des Rallyhochs beginnen.
Unterhalb von 35.700 Punkten wäre dagegen ein stärkeres Verkaufssignal aktiviert und Platz für eine Abwärtsbewegung an die zentrale Unterstützung bei 34.007 Punkten.
Charttechnisches Fazit: Mit dem Abverkauf in der laufenden Woche hat der Nikkei ein deutliches Verkaufssignal generiert. Sollte es den Bullen jetzt nicht gelingen, den Index direkt wieder über mindestens 38.000 Punkte anzutreiben, sollte sich diese Abwärtsphase zunächst bis 35.900 Punkte ausdehnen. Hier gäbe es eine interessante Chance auf einen frühzeitigen Konter und die Wiederaufnahme des mittelfristigen Aufwärtstrends.
Unterhalb von 35.900 Punkten wären Verluste bis 34.007 Punkte die Folge.
Die seit Januar laufende Abwärtsbewegung wäre dagegen erst bei Kursen über 38.957 Punkten neutralisiert.
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