Nach dem Crash: Warum Ethereum jetzt wieder Rückenwind bekommt... trotz Vitaliks ETH-Verkäufen
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Technologische Skalierungsschritte, ein klarer Fokus auf Layer-2-Wachstum und (nicht zu unterschätzen) frische Signale aus dem institutionellen Umfeld. Hinzu kommt ein Thema, das viele Anleger reflexartig nervös macht: Vitalik Buterin hat ETH verkauft. Klingt nach schlechtem Timing, ist aber (laut Datenlage) weniger "Flucht", sondern eher "Finanzierung". Wer die Hintergründe kennt, sieht: Ausgerechnet diese Transfers erzählen eine Geschichte, die für das Projekt langfristig konstruktiv sein kann.
