MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa
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DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa
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+++++ TAGESTHEMA +++++
US-Präsident Donald Trump hat mit der Zerstörung von Irans Kraftwerken gedroht, sollte das Land seine Blockade der Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden beenden. Irans Blockade dieser wichtigen Öltransportroute hat die Ölpreise auf über 100 Dollar pro Barrel getrieben und es dem iranischen Regime ermöglicht, trotz einer massiven Luftangriffskampagne des amerikanischen und israelischen Militärs wirtschaftlichen Schaden anzurichten. In Israel verletzten unterdessen iranische Raketenangriffe Dutzende Menschen und beschädigten Gebäude, nachdem die israelische Luftabwehr mindestens zwei Raketen nicht abfangen konnte. Einer der Angriffe zielte auf die Stadt Dimona, etwa 16 Kilometer von Israels wichtigster Atomanlage in der Negev-Wüste entfernt. Die Angriffe erfolgten, nachdem der Iran einen seiner bisher weitreichendsten Raketenstarts durchgeführt hatte. Ziel war Diego Garcia, ein gemeinsamer Militärstützpunkt der USA und Großbritanniens im Indischen Ozean. Der Iran hat derweil mit Angriffen auf Energie-, IT- und Entsalzungsanlagen in der Region gedroht, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen sollten.
+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++
07:00 DE/Ströer SE & Co KGaA, ausführliches Jahresergebnis
07:30 DE/Salzgitter AG, ausführliches Jahresergebnis
INDEXÄNDERUNGEN
Umsetzung der Indexänderungen zum Handelsbeginn
+ MDAX
AUFNAHME
- Deutz
- Jenoptik
- Salzgitter
HERAUSNAHME
- Carl Zeiss Meditec
- Fielmann
- Teamviewer
+ SDAX
AUFNAHME
- Carl Zeiss Meditec
- Fielmann
- Init Innovation
- Teamviewer
HERAUSNAHME
- Deutz
- Jenoptik
- PSI Software
- Salzgitter
+ STOXX-600
AUFNAHME
- AIXTRON (Deutschland)
- BENEFIT SYSTEMS (Polen)
- CSG A (Niederlande)
- HOCHSCHILD MINING (Großbritannien)
- ING BANK SLASKI BSK (Polen)
- PAN AFRICAN RESOURCES (Großbritannien)
- PIRELLI & C. (Italien)
- TAURON (Polen)
- TECHNOPROBE (Italien)
- VALIANT (Schweiz)
- ZABKA GROUP (Polen)
HERAUSNAHME
- ALTEN (Frankreich)
- AMPLIFON (Italien)
- AMRIZE (Schweiz
- AZELIS GROUP (Belgien)
- EURAZEO (Frankreich)
- GRAFTON GRP (Großbritannien)
- GREGGS (Großbritannien)
- HEXPOL 'B' (Schweden)
- KINNEVIK B (Schweden)
- SOFTCAT (Großbritannien)
- TECAN (Schweiz)
+ ATX
AUFNAHME
- Palfinger
HERAUSNAHME
- CPI Europe
DIVIDENDENABSCHLAG
(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)
ABB: 0,94 CHF Eni: 0,26 EUR STMicro: 0,09 USD
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++
- US
13:30 Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) Februar
15:00 Bauausgaben Januar
PROGNOSE: +0,1% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm
- EU
16:00 Index Verbrauchervertrauen Eurozone (Vorabschätzung) März
PROGNOSE: -14,1
zuvor: -12,2
+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++
Aktuell: Index zuletzt +/- % DAX Futures 22.200,00 -1,7 E-Mini-Future S&P-500 6.519,00 -0,6 E-Mini-Future Nasdaq-100 23.926,25 -0,7 Topix (Tokio) 3.487,91 -3,4 Hang-Seng (Hongk.) 24.260,18 -4,0 Shanghai-Comp. 3.804,50 -3,9 Freitag: INDEX zuletzt +/- % DAX 22.380,19 -2,0 DAX-Future 22.392,00 -2,9 XDAX 22.195,09 -0,8 MDAX 27.796,28 -2,2 TecDAX 3.420,18 -1,5 SDAX 16.197,98 -1,1 Euro-Stoxx-50 5.501,28 -2,0 Stoxx-50 4.778,22 -1,9 Dow-Jones 45.577,47 -1,0 S&P-500 6.506,48 -1,5 Nasdaq Composite 21.647,61 -2,0
+++++ FINANZMÄRKTE +++++
EUROPA
Ausblick: Europas Börsen dürften auf das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran mit einer neuen Verkaufswelle reagieren. Brent notiert am Morgen wenig verändert bei 112 Dollar das Barrel, und damit nur leicht unter den Höchstständen von knapp 120 Dollar seit Ausbruch des Krieges im Nahen Osten. Ohne die Freigabe der strategischen Ölreserven würde der Ölpreis vermutlich noch wesentlich höher liegen. Zunehmend setzt sich am Markt die Meinung durch, dass der Konflikt länger andauern dürfte. Damit stiegen auch die Stagflationsrisiken. In einem solchen Fall wären den Zentralbanken weitgehend die Hände gebunden. Mit dem großen Verfall am vergangenen Freitag müssen sich die Börsen nun neu orientieren.
Rückblick: Sehr schwach - Inflations- und Konjunktursorgen, bedingt durch den Krieg im Nahen Osten und den stark gestiegenen Ölpreis, lasteten am Freitag weiter auf den europäischen Börsen. Auch das bevorstehende Wochenende und der ungewisse Fortgang des Kriegs veranlassten Anleger zum Rückzug aus Aktien, obwohl sich die Ölpreise auf erhöhtem Niveau stabilisierten. Der Verfall von Futures bzw. Optionen auf den Euro-Stoxx-50/Stoxx-50 ging weitgehend geräuschlos vonstatten. Allerdings dürften viele Anleger bereits in den vergangenen Tagen Positionen glatt gestellt haben. Versorgeraktien führten die Verlierer mit an; sie büßten im Schnitt 2,5 Prozent ein. Belastend wirkten die steigenden Marktzinsen. Versorger gelten als stabile Dividendenzahler und ihre Aktien als "anleiheähnlich". In Zeiten steigender Zinsen werden indessen Anleihen attraktiver. Im DAX verloren Eon 4,2 und RWE 2,7 Prozent. Enel verbilligten sich in Mailand um 3,2 Prozent und National Grid in London um 3,1 Prozent. Der ebenfalls zinssensible Immobiliensektor gab 2,2 Prozent ab.
DAX/MDAX/SDAX/TECDAX
Sehr schwach - Gegen die negative Tendenz verbesserten sich Elmos Semiconductor um 8,6 Prozent. Das Unternehmen könnte nach Informationen von Reuters verkauft werden. Die Gründer prüften einen Ausstieg aus dem Unternehmen und hätten Morgan Stanley als Berater für den Verkaufsprozess engagiert, schrieb die Nachrichtenagentur und berief sich auf mehrere namentlich nicht genannte Quellen. Logische Kandidaten wären Infineon aus Deutschland und das US-Unternehmen Qualcomm. Infineon erhöhten sich um 1,5 Prozent, allerdings stützte hier vor allem eine Hochstufung auf "Overweight" durch JP Morgan. Dank überzeugender Geschäftszahlen und eines ermutigenden Ausblicks des US-Wettbewerbers Fedex hielten sich die Aktien der Deutschen Post (+0,1%) besser als der Markt. Die Fuchs-Aktie gab nach einem durchwachsenen Ausblick um 2,6 Prozent nach. Die Viertquartalszahlen waren sowohl auf der Umsatz- wie auch der Ergebnisseite besser als erwartet ausgefallen. PNE (+3%) kalkuliert in ihrer Planung für das laufende Jahr mit einem um Sondereffekte bereinigten Konzern-EBITDA zwischen 110 und 140 Millionen Euro. Die Prognose liege oberhalb des Marktkonsenses, teilte PNE mit. Die Aktien der Rüstungsfirma Vincorion feierten ein erfolgreiches Börsendebüt. Der erste Kurs lag bei 19,30 Euro nach einem Ausgabepreis von 17 Euro. Zum Handelsende notierte die Aktie bei 18,70 Euro.
XETRA-NACHBÖRSE
Die Kurse deutscher Aktien haben weiter nachgegeben. Laut einem Händler von Lang & Schwarz gaben Tonies mit 4,8 Prozent besonders deutlich nach. "Ich kann dafür aber keinen Grund nennen", sagte der Marktteilnehmer. Die am Abend veröffentlichten Geschäftszahlen von Hornbach Holding bewegten den Kurs der Aktie nicht. "Die Geschäftszahlen fielen aber auch wie erwartet aus", erläuterte der Händler das Desinteresse der Anleger.
USA - AKTIEN
Schwach - Wieder gestiegene Erdölpreise belasteten die US-Börsen. Der hohe Ölpreis schürte einerseits Inflations- und andererseits Wachstumsängste. Dieses Stagflationsumfeld lieferte kaum Kaufargumente für Aktien. Eine Deeskalation des Irankrieges war weiter nicht in Sicht. Das US-Verteidigungsministerium entsendet drei weitere Kriegsschiffe und Tausende zusätzliche Marine-Infanteristen in den Nahen Osten. Aus dem Iran kamen derweil neue Drohungen. Super Micro Computer brachen um 33,3 Prozent ein. Zwei Angestellte des Unternehmens waren verhaftet worden wegen des Verdachts, illegal Server nach China verkauft zu haben. In diesen sollen Nvidia-Chips verbaut gewesen sein, die gemäß geltender US-Gesetze nicht nach China hätten exportiert werden dürften. Nvidia gaben um 3,1 Prozent nach. Wettbewerbertitel von Super Micro legten dagegen zu: Dell verteuerten sich um 0,9 Prozent. Fedex kletterten um 0,9 Prozent. Der Logistiker hatte seine Jahresziele erhöht. Planet Labs schnellten nach starken Geschäftszahlen des Erdbeobachtungsunternehmens um 25,6 Prozent nach oben. Im Sektor legten York Space Systems mit 19,4 Prozent ebenfalls klar zu, die Gesellschaft verbuchte geringer als gedacht ausgefallene Viertquartalsverluste.
USA - ANLEIHEN
Die Renditen zogen mit den Inflationssorgen an. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen stieg um deutliche 10 Basispunkte auf das Tageshoch von 4,39 Prozent.
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
March 23, 2026 02:34 ET (06:34 GMT)
+++++ DEVISENMARKT +++++
DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Do, 17:09 EUR/USD 1,1524 -0,4 -0,0046 1,1570 1,1522 EUR/JPY 183,94 -0,2 -0,2700 184,21 182,1900 EUR/CHF 0,9105 -0,1 -0,0013 0,9118 0,9120 EUR/GBP 0,8668 -0,0 -0,0003 0,8671 0,8620 USD/JPY 159,59 +0,2 0,3700 159,22 158,1000 GBP/USD 1,3291 -0,4 -0,0048 1,3339 1,3364 USD/CNY 6,9099 +0,4 0,0242 6,8857 6,8998 USD/CNH 6,9146 +0,1 0,0097 6,9049 6,8942 AUS/USD 0,6958 -0,9 -0,0065 0,7023 0,7042 Bitcoin/USD 68.590,81 +0,6 411,52 68.179,29 69.297,45
Auf ihrer Suche nach Sicherheit griffen Anleger zum Dollar, der überdies gestützt wurde von geschwundenen Zinssenkungserwartungen und gestiegenen Marktzinsen. Die US-Notenbank hatte deutlich gemacht, dass Zinssenkungen vorerst vom Tisch seien. Denn der Krieg im Nahen Osten und der steigende Ölpreis dürften die Inflation nach oben treiben. Der Dollarindex legte um 0,4 Prozent zu.
+++++ ROHSTOFFE +++++
METALLE
ROHOEL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag WTI/Nymex 99,97 +1,8 1,74 98,23 Brent/ICE 113,4 +1,1 1,21 112,19
Gold wurde nach den heftigen Abgaben der vergangenen Tage erneut veräußert. Der Preis für die Feinunze sank um 3 Prozent. Der feste Dollar und gestiegene Marktzinsen machten das Edelmetall unattraktiv, das keine Zinsen abwirft. Gold verbuchte damit den höchsten Wochenverlust seit sechs Jahren.
ÖL
Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Gold 4.274,52 -4,7 -213,13 4.487,65 Silber 63,29 -6,6 -4,47 67,76 Platin 1.766,06 -8,1 -156,01 1.922,07
Die Ölraffinerie Mina Al-Ahmadi in Kuwait wurde Ziel eines Drohenangriffs, worauf einige Teile der Raffinerie ihren Betrieb einstellen mussten. Die Ölpreise drehten mit den Schlagzeilen ins Plus, obwohl die USA erwogen, weitere Teile ihrer strategischen Ölreserven freizugeben. Auch über die Lockerung von Sanktionen auf iranisches Öl, das sich schon in Tankschiffen auf See befindet, wurde nachgedacht. Der Preis für das Fass Brentöl zog um 3,6 Prozent auf 112,57 Dollar an - ein Aufschlag von 8,8 Prozent auf Wochensicht.
+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++
IRAN-KRIEG
Nato-Staaten und weitere Länder werden sich nach Aussage von Nato-Generalsekretär Mark Rutte zusammenschließen, um die Straße von Hormus wieder befahrbar zu machen, und Großbritannien führt die multinationale Initiative an. Die Gruppe von 22 Ländern bestehe überwiegend aus Nato-Mitgliedern, zusätzlich zu Australien, Bahrain, Japan, Korea, Neuseeland und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
EZB-GELDPOLITIK
Die EZB ist nach Aussage von EZB-Ratsmitglied Joachim Nagel wegen der Erfahrungen im Zuge des Ukraine-Kriegs für die Möglichkeit sensibilisiert, dass sich starke Energiepreisanstiege in einem breit angelegten Anstieg der Inflationsrate niederschlagen. "Die Wahrscheinlichkeit dafür ist umso größer, je stärker die Energiepreise steigen und je länger das hohe Niveau anhält", sagte Nagel. Für die weitere Preisentwicklung sind nach seiner Aussage zwei Punkte entscheidend, die der EZB-Rat besonders genau beobachten wird: Erstens: Bleiben die derzeit hohen Preisanstiege auf Energie begrenzt oder steigen nach und nach auch andere Preise an? Und führen die zeitweise höheren Preise zu höheren Löhnen - und dar��ber wieder zu Preiserhöhungen durch die betroffenen Unternehmen?
BAYER
Das von Bayer entwickelte niedrig-dosierte MRT-Kontrastmittel Gadoquatrane bekommt seine weltweit erste Zulassung auf dem japanischen Markt. Verglichen mit den derzeit auf dem japanischen Markt verfügbaren Optionen komme das Mittel pro Untersuchung mit 60 Prozent weniger Gadolinium aus, teilte der Pharma- und Agrarchemiekonzern in Berlin mit, bei gleichzeitigem Erhalt der Bildqualität.
COMMERZBANK
CEO Bettina Orlopp hat das Übernahmeangebot der italienischen Großbank Unicredit kritisiert und den Willen zur Eigenständigkeit der Commerzbank bekräftigt. Zugleich warf sie Unicredit-Chef Andrea Orcel wechselnde Begründungen für das Vorhaben vor. "Bis heute sind wir im Unklaren, was Unicredit eigentlich will", sagte sie im SZ-Interview. Die Commerzbank sei weiterhin gesprächsbereit, verlange aber ein klares Konzept.
HORNBACH HOLDING
hat im vergangenen Geschäftsjahr 2025/26 ihre Zielsetzung erreicht. Trotz eines herausfordernden Marktumfelds kletterte laut Hornbach der Nettoumsatz auf vorläufiger Basis um 3,8 Prozent auf 6,434 Milliarden Euro und das bereinigte operative Ergebnis belief sich auf 264,7 (Vorjahr: 269,5) Millionen Euro. Hornbach hatte für 2025/26 einen Nettoumsatz auf oder leicht über dem Vorjahresniveau von 6,2 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBIT auf dem Vorjahresniveau von 269,5 Millionen Euro mit einer maximalen Abweichung von 5 Prozent nach unten und nach oben in Aussicht gestellt.
PORSCHE SE
hat das Mandat des Vorstandsvorsitzenden Hans Dieter Pötsch um eine weitere Amtszeit verlängert. Die Bestellung erfolgt mit Wirkung zum 1. Januar 2027 für die Dauer von fünf Jahren bis zum 31. Dezember 2031.
VOLKSWAGEN
Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats der Volkswagen AG hat den amtierenden Vorsitzenden Hans Dieter Pötsch für eine weitere Amtszeit vorgeschlagen.
LUFTHANSA
Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus will die Fluggesellschaft am Münchener Flughafen Kapazitäten für zehn Millionen zusätzliche Passagiere pro Jahr errichten.
AUDI
Audi-Finanzchef Jürgen Rittersberger hat weitere Sparanstrengungen angekündigt. "Uns treffen globale Gegenwinde wie etwa die Zölle in den USA und der harte Wettbewerb in China. Deshalb müssen wir wiederum in Deutschland an den Kosten arbeiten. Wir verdienen mit unseren Autos noch zu wenig Geld", sagte er der Welt am Sonntag und der Welt. Werksschließungen schloss der Manager aber aus und sagte, der Konzern habe bereits mit der Schließung des Werks in Brüssel und Anpassungen in Neckarsulm und Ingolstadt "notwendige Maßnahmen" ergriffen. Zudem prüft der Manager, der im Vorstand auch für das operative Geschäft zuständig ist, Auswirkungen des Nahostkonflikts auf die Geschäftsaussichten des Autoherstellers.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
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