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Kommentar
14:40 Uhr, 14.07.2025

"Millionen sind dabei, ärmer zu werden"

Immer wieder rät der Bestsellerautor zum Kauf von Bitcoin. "Es ist Zeit, schlauer zu werden und die beste Zeit, um reich zu werden", so der Finanzbuchautor.

Erwähnte Instrumente

  • Bitcoins neues Rekordhoch zelebriert auch Bestsellerautor und Crashprophet Robert Kiyosaki. Das Allzeithoch nahm der US-Amerikaner nun zum Anlass, um erneut vor dem Kollaps des alten Finanzsystems zu warnen.
  • “Millionen sind dabei, ärmer zu werden”, schreibt Kiyosaki auf X.
  • Bereits in der Vergangenheit hatte der 78-Jährige vor dem Platzen der “Schuldenblase” gewarnt. Einer der Auswege für ihn: Bitcoin – und das nicht nur, weil die Kryptowährung seit heute erstmals die Kursmarke von 120.000 US-Dollar durchbrochen hatte.
  • Konkret schreibt er: “Gute Nachrichten für diejenigen, die bereits Bitcoin besitzen. Schlechte Nachrichten für diejenigen, die … aus welchen Gründen auch immer … nie den Abzug gedrückt haben” so der Autor.
  • All jene, die noch nicht in die Kryptowährung investiert seien, sollten dies unbedingt nachholen. “Ich rate klein anzufangen, mit einem Satoshi”.

YAY:

Bitcoin over $120k.

Great news for those who already have some Bitcoin.

Bad news for who….for what ever reason….never “pulled the trigger.”
They own nothing.

As warned in previous X…”Pigs get fat…. Hogs get slaughtered.”

I am buying one more coin…. and get…

— Robert Kiyosaki (@theRealKiyosaki) July 14, 2025

  • Darüber hinaus verweist er auf die Investmentlegende Warren Buffett, der all seine Aktien verkauft hat und nun über ein Vermögen von 350 Milliarden US-Dollar in Barreserven verfügt, um nach einem Crash wieder günstig einsteigen zu können.
  • Kiyosaki selbst wünschte sich kürzlich gar einen Crash bei Bitcoin, um günstig neue BTC zu akkumulieren.
  • Der Bestsellerautor von “Rich Dad Poor Dad” warnt immer wieder vor der schwindenden Kaufkraft des US-Dollars und macht dabei die Geldpolitik der Zentralbanken verantwortlich. Seit seinen Zwanzigern habe das Papiergeld über 95 Prozent seines Wertes verloren, so der Autor.
  • Die Botschaft hinter seinen Aussagen ist klar: Statt sich von Kurszielen blenden zu lassen, sollten Bitcoin-Investoren das große Bild im Auge behalten – Geldpolitik, Makrotrends und fundamentale Entwicklungen entscheiden.

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Quellen

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