Analyse

MDAX: FRESENIUS VZ. - Kaum noch Potenzial

Erwähnte Instrumente

Fresenius Vz. WKN: 578563 ISIN: DE0005785638

Intradaykurs: 95,27 Euro

Aktueller Wochenchart (log) seit 21.03.2003 (1 Kerze = 1 Woche)

Diagnose: Die FRESENIUS VZ. bildeten im Oktober 2002 ein Tief bei 20,60 Euro aus. Bis November 02 erfolgte eine rasche Höherbewertung bis 45,00 Euro. Danach ging die Aktie in einen Aufwärtstrendkanal über, der deutlich langsamer ansteigt als die vorherige Aufwärtsbewegung. Innerhalb dieser Aufwärtsbewegung entwickelte sich eine Pullbacklinie (=steigende Widerstandslinie) über die Hochpunkte aus Oktober 03 und Januar 04. Diese überwand die Aktie im Februar 05 mit einer langen weißen Kerze. Sie stieg dann auch sehr zügig über die obere Begrenzung des Aufwärtstrendkanals an. Seit März 05 pendelt die Aktie um diese Oberkante herum und steigt dabei weiter leicht an. Dabei hat sich erneut ein kleiner, aufwärtsgerichteter Trendkanal entwickelt. Die letzten Hochpunkte werden in verschiedenen Indikatoren nicht mehr bestätigt, es sind also bereits bärische Divergenzen entstanden. Das Ziel aus dem Ausbruch über die Pullbacklinie liegt bei ziemlich exakt 100,00 Euro. Dieses Ziel wurde mit dem bisherigen Hoch bei 97,57 Euro noch nicht ganz erreicht.

Prognose: Die FRESENIUS VZ. haben in den nächsten Tagen noch etwas Aufwärtspotenzial bis 100,00 Euro. Darüber hinausgehende Gewinne sind aber relativ unwahrscheinlich. Ein Verkaufssignal entsteht aber erst bei einem Wochenschlusskurs unter der unteren Begrenzung des kleinen Aufwärtstrendkanals bei aktuell 92,12 Euro. Dann sollte eine deutliche Konsolidierungsbewegung einsetzen, die evtl. sogar bis zur Unterkante des langfristigen Aufwärtstrendkanals geht. Aktuell liegt diese bei 68,48 Euro.

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Über den Experten

Alexander Paulus
Alexander Paulus
Technischer Analyst und Trader

Alexander Paulus kam zunächst über Börsenspiele in der Schule mit der Börse in Kontakt. 1997 kaufte er sich seine erste Aktie. Nach einigen Glückstreffern schmolz aber in der Asienkrise 1998 der Depotbestand auf Null. Da ihm das nicht noch einmal passieren sollte, beschäftigte er sich mit der klassischen Charttechnik und veröffentlichte seine Analysen in verschiedenen Foren. Über eine Zwischenstation kam er im April 2004 zur stock3 AG (damals BörseGo AG) und veröffentlicht seitdem seine Analysen auf stock3.com (ehemals GodmodeTrader.de)

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