Analyse

K: Ifo-Geschäftsklimaindex zieht kräftig an

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Externe Quelle: Postbank

Ifo-Geschäftsklimaindex zieht kräftig an

Die Stimmung in der deutschen Industrie hat sich im Juli weiter aufgehellt. Dies signalisiert der ifo-Geschäftsklimaindex für Juli, der von 93,3 auf 95 Punkte stieg. Das ist der zweite Anstieg in Folge und damit befindet sich der Index auf dem höchsten Stand seit Februar dieses Jahres. Unsere Erwartung von 94,1 Punkten und die des Marktes von 93,9 wurden mit mit dem heutigen Ergebnis übertroffen.

Im Juli hellten sich sowohl die Erwartungen als auch die Lageeinschätzung der Gewerblichen Wirtschaft Deutschlands auf 95,0 bzw. 94,9 Punkte auf. Bis auf den Einzelhandelssektor zeigten alle übrigen Bereiche deutliche Verbesserungen. Handel und Industrie, Verarbeitendes Gewerbe, Bau und Großhandel verbuchten jeweils einen Stimmungsanstieg.

Der schwache Euro, der die Exportwirtschaft Deutschlands begünstigt, und vor allem die weltweit anhaltende und robuste Konjunkturerholung dürften die Stimmung der befragten Unternehmen beflügelt haben. Auch die Aussicht auf einen möglichen Regierungswechsel in Deutschland könnten die Stimmung beeinflusst haben.

Mit dem Ifo-Geschäftsklimaindex hat sich der zweite deutsche Stimmungsindikator für Juli verbessert. Zuvor hatte sich der ZEW-Konjunkturerwartungsindex im Juli deutlich aufgehellt. Zudem deutet sich an, dass sich die industriellen Stimmungsindikatoren im Juli - wie schon im Juni - wieder europaweit verbessern dürften. So zog der heute morgen veröffentlichte italienische Unternehmensvertrauensindikator kräftig von 84,9 auf 86 Punkte an. Für den heute noch anstehenden belgischen Frühindikator wird ein Anstieg auf -9 Punkte erwartet. Die Chancen auf eine Konjunkturbelebung im Euroraum im Laufe des zweiten Halbjahres steigen!

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Über den Experten

Alexander Paulus
Alexander Paulus
Technischer Analyst und Trader

Alexander Paulus kam zunächst über Börsenspiele in der Schule mit der Börse in Kontakt. 1997 kaufte er sich seine erste Aktie. Nach einigen Glückstreffern schmolz aber in der Asienkrise 1998 der Depotbestand auf Null. Da ihm das nicht noch einmal passieren sollte, beschäftigte er sich mit der klassischen Charttechnik und veröffentlichte seine Analysen in verschiedenen Foren. Über eine Zwischenstation kam er im April 2004 zur stock3 AG (damals BörseGo AG) und veröffentlicht seitdem seine Analysen auf stock3.com (ehemals GodmodeTrader.de)

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