Jungheinrich erfüllt Prognose - Umsatz 2026 stabil erwartet
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DOW JONES--Jungheinrich hat nach Sonderbelastungen aus einem Umbauprogramm und im Zusammenhang mit dem Verkauf seiner Russland-Tochter im vergangenen Jahr wie erwartet deutlich weniger verdient. Auf bereinigter Basis stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern jedoch. Umsatz und Auftragseingang legten zu. Für 2026 rechnet der Gabelstaplerhersteller mit stabilen Einnahmen und steigendem EBIT, wie er jetzt mitteilte.
2025 verbuchte das Hamburger Unternehmen ein EBIT von 228 Millionen Euro nach 434 Millionen Euro im Jahr zuvor. Ohne die negativen Sondereffekte in einem Gesamtvolumen von 22 Millionen Euro belief sich das EBIT auf 448 Millionen Euro. Analysten hatten im Konsens mit einem EBIT von 225 Millionen Euro gerechnet.
Der Umsatz stieg um 2,0 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro und blieb damit knapp unter dem Marktkonsens von 5,51 Milliarden Euro. Während die Umsätze in Deutschland sanken, wuchs das Auslandsgeschäft um 3,8 Prozent und die Auslandsquote stieg auf 80 Prozent. Verbesserungen zeigten sich im Neugeschäft und im Service, negativ entwickelte sich das Mietgeschäft.
Die Aktionäre sollen eine Dividende in Höhe von 27 (Vorjahr: 78) Cent je Stammaktie und von 29 (80) Cent je Vorzugsaktie bekommen. Die Konsenserwartung für die Dividende je Vorzugsaktie lag bei 39 Cent.
Für das neue Geschäftsjahr rechnet Jungheinrich - stabile Lieferketten und unveränderte geopolitische Rahmenbedingungen vorausgesetzt - mit einem Auftragseingang zwischen 5,4 und 6,0 (Vorjahr: 5,4) Milliarden Euro, einem Umsatz in einer Bandbreite von 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro und einem EBIT von 380 bis 450 Millionen Euro - entsprechend einer EBIT-Rendite von 7,2 bis 8,0 Prozent.
Kontakt zum Autor: olaf.ridder@wsj.com
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