Intel geht gegen Urteil vor
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Intel plant den texanischen Richter zu einer Abwägung des Urteils gegen den Chipgiganten aufzufordern. Sollte das nicht möglich sein, wird Intel in die Berufung gehen.
Intel hat vor einem texanischen Gericht eine Niederlage erlitten (BörseGO berichtete). Das Gericht urteilte in einer Patentstreitigkeit zwischen dem Chipgiganten und dem Computer Dienstleistungs Unternehmen Intergraph gegen Intel. Intel habe gegen zwei Patente verstoßen, hieß es.
Intergraph hat nun laut dem Urteil das Recht, den Verkauf des Itanium Prozessors zu stoppen. Hätte Intel nicht vorgesorgt. Der Chip Behemoth traf mit Intergraph das Abkommen, $150 Millionen zur Beilegung der Streitsache zu zahlen. Sollte Intel das Urteil anfechten und verlieren, so würden weitere $100 Millionen fällig, hieß es.
Die Aktie steigt zur Stunde um 3.74% auf $14.71.
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