Hochtief-Übernahme: ACS erreicht wichtiges Etappenziel
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Essen/Madrid (BoerseGo.de) - Der spanische Baukonzern ACS hat ein wichtiges Etappenziel bei der Übernahme des deutschen Konkurrenten Hochtief erreicht. Im Rahmen des Übernahmeangebots wurde die 30-Prozent-Schwelle an Hochtief überschritten, wie ACS am Dienstag mitteilte. Damit muss ACS kein weiteres Pflichtangebot mehr unterbreiten und kann weitere Hochtief-Anteile über den Markt kaufen.
Mit dem Ende des Aktientauschangebotes habe man 30,34 Prozent der Hochtief-Aktien gehalten, so ACS. Insgesamt seien rund 2,375 Millionen Aktien erworben worden. Die Gesamtbeteiligung an Hochtief belaufe sich nun auf 23,359 Millionen Anteile.
ACS hatte im Rahmen des Übernahmeangebots neun eigene Aktien im Tausch gegen fünf Hochtief-Papiere angeboten. Die erweiterte Annahmefrist für das Angebot beginnt morgen und läuft bis zum 18. Januar. Während der zusätzlichen Annahmefrist gelten dieselben Angebotsbedingungen wie zuvor. Danach schließt sich noch eine siebentägige Rücktrittsfrist an. ACS geht davon aus, dass das gesamte Angebotsverfahren Anfang Februar 2011 abgeschlossen sein wird.
Laut einem "Handelsblatt"-Bericht setzt Hochtief seine letzte Hoffnung darauf, dass das ACS-Übernahmeangebot durch die Börsenaufsicht BaFin für ungültig erklärt wird. Der US-Fonds Southeastern Asset Management SEAM und ACS hätten heimlich kooperiert, so der Vorwurf der Essener.
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